Beiträge vom Mai, 2009

MYLOPA-WebSite überarbeitet

Montag, 25. Mai 2009 10:18

Ich hab während der letzten Tage mal meine MYLOPA-WebSite ein bissel überarbeitet:

mylopa-website

Hatte gerade Zeit und Lust auf etwas “frischeren Wind”. ;-)

Das Mädel oben im Header bin übrigens ich selbst – vor etlichen Jahren … *seufz*

Thema: Meine Bücher, Tage wie diese | Kommentare (6) | Autor: Ulinne

Handeln statt Wegschauen – Löschen statt Sperren!

Donnerstag, 21. Mai 2009 16:10

Der NDR hat in der Sendung ZAPP einen guten Video-Beitrag zur KiPo-Internetzensur eingestellt:

Politiker-Pläne: Heftige Proteste gegen Sperrungen im Internet

In diesem Video kommt u.a. auch einer der Betreiber des Mogis-Vereins-Blogs “Missbrauchsopfer gegen Internetsperren” zu Wort.

Aktion-handeln Aktion-loeschen

In diesem Blogbeitrag ruft man zu der Versammlung “Grundgesetz lesen”, am 23. Mai in Berlin auf.

Vielleicht will ja der ein oder andere von euch dort hin und mitprotestieren …

Übrigens:
Die Zahl der Unterzeichner der entsprechenden Online-Petition liegt mittlerweile schon bei über 89.000!

Der Freitag-Bericht zur Demo “Grundgesetz lesen!”

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (4) | Autor: Ulinne

Feiertags-Spritpreise

Mittwoch, 20. Mai 2009 12:13

Man kennt das Spielchen der Ölkonzerne mittlerweile ja. Wenn viele sich vor Feiertagen auf den Pad machen, hebt man mal kurz die Spritpreise kräftig an.
Ich verstehe nicht, dass man so etwas nicht politisch in den Griff bekommen kann.

Andererseits hab ich kein Mitleid mit denen, die entweder vor solchen Tagen – wenn sie denn schon unbedingt in die Ferne wollen – nicht früh genug tanken, oder auch mal mit dem A… zuhause bleiben und es sich dort entspannt gutgehen lassen können. Denn – wie schon gesagt – es ist ein bekanntes Spiel.

Muss doch wunderschön sein, an solchen Feiertagen auf der Autobahn im Stau zu stehen und damit den Ölkonzernen und ihren Aktionären ordentlich Geld in die Taschen zu scheffeln, weil man durch diese Schleicherei NOCH mehr von dem teuren Sprit verbraucht …

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (1) | Autor: Ulinne

Streiks der ErzieherInnen

Mittwoch, 20. Mai 2009 11:25

Es ist wohl eine Frage der Wertigkeit. Die Betreuung und Erziehung unserer Kinder scheint da auf der Rangliste ziemlich weit unten zu stehen.
Anders ist nicht zu begreifen, dass man Managern & Bankern z.B. das Geld massenhaft in den Rachen wirft, ErzieherInnen in Kindertagesstätten/Kindergärten jedoch mit Beträgen abspeist, bei denen die Arbeitgeber eigentlich in Schamesröte getaucht sein müssten – so sie denn ein Gewissen haben und ein Gespür für die Wichtigkeit dieser wertvollen Arbeit für die Gesellschaft.

Das gleiche Problem haben wir bei der Lehrer-Besoldung:
Je kleiner die Kinder, desto geringer das Gehalt.
Dabei wird gerade bei den Kleinsten die Grundlage für ein ganzes Leben gelegt.

Unbegreiflich …

Ich kann die Streiks der ErzieherInnen jedenfalls bestens verstehen, denn ihre Belastung und die Bedeutung ihrer Arbeit ist enorm! Das Gehalt dagegen: eine Unverschämtheit!

Nicht verstehen kann ich die TV-Statements der Tussis, die mit ihrem Nachwuchs völlig überrascht vor verschlossenen KiTa-Türen stehen und nicht mehr wissen, wie sie nun so plötzlich deren Betreuung organisieren sollen.

Mein Tipp:
Ab und zu mal Nachrichten hören oder schauen, dann bist auch DU rechtzeitig informiert.

Ja, und so GAR nicht verstehen kann ich die selbstständige Mutter, die zuhause arbeitet und nun völlig verzweifelt ist, weil ihr Kleener ihr während dieses Streiks doch tatsächlich zwischen den Beinen herumwuselt und sie bei der Arbeit stört … *kopfschüttel*

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (3) | Autor: Ulinne

Deutsch für Nazis

Donnerstag, 14. Mai 2009 8:29

Ein Beitrag von Extra 3 – NDR

[youtube 5_bRQaOI1EA]

Ohne Kommentar

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Verkaufte Kinder in Ghana

Dienstag, 12. Mai 2009 11:46

Neulich in der Lokalzeit NRW habe ich mit Entsetzen einen Bericht über eine besonders perverse Form des Menschenhandels in der Region des Voltasees in Ghana verfolgt. Dort nutzen Fischer die Not der vielköpfigen Familien aus und kaufen ihnen eines oder mehrere ihrer vielen Kinder ab, bezahlen ihnen pro Kind für 3 Jahre etwa 5,-EUR – (!!!) – und setzen diese Kinder dann als Helfersklaven auf ihren Schiffen ein. Nach den mit den Eltern vereinbarten 3 Jahren kommen die Kinder in der Regel dann aber nicht nachhause zurück, nein, die Fischer werfen viele von ihnen den Fischen im See zum Fraß vor, weil sie sich davon versprechen, in Zukunft bessere Fänge zu haben. Nur wenigen Kindern gelingt die Flucht.

Bettina Landgrafe, Gründerin der Hilfsorganisation Madamfo-Ghana, die sich seit vielen Jahren in Ghana – u.a. auch gegen diese Missstände engagiert, erzählte davon. Auf der WebSite des Vereins kann man sich darüber informieren, was der Verein dort sonst noch für die Menschen tut.

Natürlich hab ich gleich nach Madamfo-Ghana gegoogelt, die WebSite auch fix gefunden, mich mit Bettina in Verbindung gesetzt und ihr einen Hilfs-Vorschlag gemacht.

Eben kam ihre Antwort.
Hier einige Auszüge daraus:

Was tun bei all dem Leid? Wie helfen? Vor allem so, dass es ankommt und wirklich etwas nützt! Ich habe Dir als weitere Hintergrundinformation einen Kurzbericht über die Situation vor Ort beigefügt. Leider ist das Problem vor Ort sehr komplex und nicht „so einfach“ zu lösen, wie es mit Deinen Vorschlägen wäre. (Ich hatte vorgeschlagen, dass man sich Familien aussucht, die man mit einem monatlichen Beitrag regelmäßig unterstützt, damit der Verkauf ihrer Kinder für sie in ihrer Not nicht mehr nötig wäre. – Anm.)
Die Aufgabe der Regierung Ghanas ist es, durch Aufklärungsarbeit und durchsetzten der Gesetze, diesem Missbrauch der Kinder Einhalt zu gebieten.

Aber es tut niemand etwas. Keiner fühlt sich zuständig. Ich habe bei meinem letzten Aufenthalt in Ghana (März-April 2009) mit der ghanaischen Familienministerin über dieses große Problem gesprochen. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es für mich und meine Organisation die Aufgabe sein wird SOFORT etwas zu tun. Ich will und kann nicht zuschauen!

Wir werden einen Kinderhort bauen, mit Küchengebäude, Schlafsälen und
Sanitär-, bzw. Duschgebäude. Dort werden wir die Kinder aufnehmen die
weglaufen konnten, oder die, die durch andere Umstände befreit werden
konnten. Wir werden eine sichere Zufluchtsstätte bieten.

Das Land für das Kinderheim haben wir bereits. Die Sozialarbeiter, Hausmutter und Vater, sowie Köche usw. wird der Staat stellen. Dies habe ich vorab bereits geklärt und vereinbart.

Wie nun konkret helfen:

1. Öffentlichkeit für dieses Thema schaffen! Je mehr Menschen davon wissen umso besser!

2. Spenden sammeln, um das Gebäude errichten zu können

3. Längerfristig möchte ich eine Aufklärungskampagne in der Region
durchführen und für das Thema vor Ort Sensibilität schaffen
.”

Und hier könnt auch ihr lesen, was Bettina mir gerade an Information dazu als Datei angehängt hat.

Kinderhandel in der Volta Region Ghana

Ort:
Der Distrikt heißt Kpando. Er liegt am Südostufer des Voltasees. Ca. 2 Stunden Fahrt von der Kleinstadt Ho entfernt.

Hintergrund:
Kinderhandel und Kinderarbeit ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und in Ghana unter Strafe verboten.
Die Kinder werden von ihren Eltern verkauft, für 300.000 Cedi (ca. 5.40.-€) für 3 Jahre! Das Alter der Kinder liegt zwischen 3 -17 Jahren. Die Eltern haben zwischen 5 und 12 Kindern, da fällt es „leicht“ ein paar anzugeben…
Die werden dann als billige Arbeitskräfte missbraucht und arbeiten bis zu 14 Stunden am Tag. Die Kinder werden bevorzugt auf den Inseln im See (weil diese nicht zu erreichen oder zu kontrollieren/überwachen sind) in einer Art „Miniatur-Arbeitslager“ „gehalten“. Sie haben generell kaum die Chance auf Schulbildung noch Anspruch auf Bedürfnisse. Sie werden nicht bezahlt. Das ist in Realität nichts anderes als Sklaverei.

Die grausame Realität aber ist, dass viele der Kinder ertrinken da sie nicht schwimmen können oder in den Netzen hängen bleiben. Fakt ist auch, dass Kinder nachdem ihre Zeit abgelaufen ist und sie wieder „frei gelassen werden“ müssen, extra ins Wasser geworfen werden und dann ertrinken. Die Fische fressen dann die Leichen was zu einem guten Fang für die Fischer führt. Was diese wiederum als gutes Omen ansehen.
Auch werden die Kinder mit scharfen Gegenständen geschnitten und das Blut dann ins Wasser getropft was wiederum auch die Fische anlockt, wiederum als gutes Omen angesehen wird und dann guten Fang bringt.

Der Director des Department of Social Welfare (Wohlfahrt) im Kpando District Mr. Roland Kumfo bestätigte all diese Fakten und bat Madamfo-Ghana dringend um Hilfe.
Ausweg:
Madamfo Ghana möchte eine Zuflucht für die Kinder bauen, in der sie ge- und beschützt so lange bleiben können, bis der Welfare Officer Herr Kumfo Familienmitglieder gefunden hat, die das Kind aufnehmen. Findet sich niemand der das Kind aufnimmt hat es im Kinderheim eine sichere Zufluchtsstätte.
Diese Situation ist so schrecklich, dass man es kaum glauben kann. Wir müssen hier dringend helfen und dürfen nicht zuschauen!”

MadamfoGhana


Madamfo-Ghana Ghana-Projekt -
Bettina Landgrafe e.V.

Vorstand: Bettina Landgrafe (1. Vorstand)
Registergericht: Amtsgericht Hagen
Registernummer: VR 2490
Spendenkonto: Sparkasse Hagen
BLZ: 45050001
Kontonr.: 101900090

www.Madamfo-Ghana.de

MadamfoGhana solittle

Bitte helft – so ihr könnt!

Thema: Politik/Gesellschaft, Sonstiges, Tage wie diese | Kommentare (3) | Autor: Ulinne

Krankes System

Dienstag, 12. Mai 2009 8:25

Ist DAS nicht pervers?

Ab nach Indien – für 69 Euro brutto im Monat

Also manche Unternehmen – wie hier der französische Textilhersteller Carreman – finden doch immer noch etwas, was nach unten hin kaum zu toppen ist.
Schön für sie, dass sie auch einen Standort in Indien haben …

Unglaublich!

Man kann nur hoffen, dass deutsche Firmen nicht auch auf so dämliche und menschenverachtende Ideen kommen, und dass die deutschen Gesetze dem einen wirkungsvolleren Riegel vorschieben …

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (2) | Autor: Ulinne

Neues im Garten

Montag, 11. Mai 2009 9:58

In unserem Garten hat sich übrigens auch wieder einiges getan.

StrandkEcke09001

… nur damits hier auch mal wieder ein Foto gibt … ;-)
Die hats – für Garten-Interessierte – ja überwiegend im Gartenblog .

Thema: Mein Haus, Tage wie diese | Kommentare (1) | Autor: Ulinne

Werbemüll im Briefkasten

Montag, 11. Mai 2009 9:17

Wir scheinen ein gutes Ranking zu haben, denn in unserem Briefkasten landet eine Menge Werbepost. Es ist also nicht so, dass man uns nichts verkaufen wollen würde, man hält uns offenbar für Kunden, die man gern zu den eigenen zählen würde. Unsere Wohngegend scheint zu stimmen, die Schufa-Einträge ebenfalls, die Altersgruppe und die Berufe auch, und was weiß ich, was die Firmen noch so alles in ihre Bewertung einbeziehen … – jedenfalls scheinen wir beim “Scoring” recht gut abzuschneiden.

Glücklich macht uns die viele Werbepost nicht, aber wir gehen recht locker damit um, zumal sie auf den ersten Blick nur ein Entsorgungsproblem darstellt, denn in der Regel wandert sie ungeöffnet in den Papierkorb, und wir fragen uns ab und zu, weshalb die Unternehmen so viel Geld dafür ausgeben, Wegwerf-Post zu verschicken.

Andererseits fragen wir uns schon, woher die Absender eigentlich alle unsere Anschrift haben und wie unser Scoring wohl zustande gekommen sein mag …

Ja, und genau da beginnt das aktuelle Problem.

Eigentlich war es ja schon so gut wie sicher, dass unsere Politiker in einer neuen Verordnung festlegen, dass man – falls man mit der Weitergabe seiner Adressdaten einverstanden ist – in Zukunft ausdrücklich zustimmen muss. Nun jedoch scheinen die entsprechenden Lobbys wieder einmal ganze Arbeit zu leisten, drohen mit großen Arbeitsplatzverlusten etc. … man kennt das ja.

Mein “Freund”, der Herr Bosbach, setzt sich aktuell besonders engagiert dafür ein, dass man den Firmen doch weiterhin erlauben soll, die Daten der Bürger ohne Zustimmung abzugreifen und damit zu handeln. Er ist damit also wieder einmal auf der falschen Seite, nämlich nicht auf der der Bürger, die er mit ihren Interessen als Abgeordneter eigentlich zu vertreten hätte. In dem Punkt ist er sich mit den meisten seiner Fraktionskollegen von der CDU völlig einig.
Zitat:
Für viele Firmen wäre diese Regelung mit einem hohen Risiko verbunden. Es besteht die Gefahr, dass die Geschäftsmodelle ganzer Branchen ausgetrocknet werden.”

Aber der Herr Bosbach weiß ja auch beim Thema “Sterbehilfe” ganz genau, was für die Menschen gut ist.
Ich glaube, er wäre in einer Diktatur besser aufgehoben, Demokratie kann er leider noch nicht so gut …

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (1) | Autor: Ulinne

Hart aber fair

Mittwoch, 6. Mai 2009 16:41

Eben “Hart aber fair” gesehen. Thema:

Job weg, Zukunft weg -
was hilft gegen die Geißel Arbeitslosigkeit?

Habe dabei endlich mal einen Unternehmer mit menschlicher Unternehmensphilosophie erlebt: Ernst Prost, Geschäftsführer/Inhaber von LIQUI MOLY, einem Unternehmen, das Motorenöle etc. herstellt.
Den Unternehmensnamen hatte ich vorher noch nie gehört.

Daneben stank der Wirtschaftslobbyist Michael Hüther , Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft mit seiner Forderung nach einem Kündigungsschutz, der den Arbeit”gebern” (oder wie sollte man die “Humankapital-hin-und-her-Schieber” in den meisten Chefetagen besser nennen?) NOCH mehr entgegenkommt, (obwohl der Staat ihnen ja schon das Instrument der Sklaven- … äh, Leiharbeit vor die Füße gelegt hat!) aber sowas von ab! Und dabei verwies er zudem noch auf eine Studie, die unter schwammigen Umständen zustande gekommen war, was natürlich umgehend durch dummes Blabla gerechtfertigt wurde. Man kennt es ja, wie diese Brüder sich und ihre abstrusen, menschenfeindlichen und existenzvernichtenden Ideen/Vorschläge schön reden.

Nee, aber dieser Ernst Prost, (“Bevor ich jemanden entlasse, verkaufe ich das Schloss Leipheim wieder”) von dem ich zuvor nie etwas gehört hatte, war da ein tolles Gegengewicht, und einen Chef wie ihn kann man nur jedem Arbeitnehmer wünschen.

Wenn ich Bedarf (und genügend Kapital) hätte, würde ich der Firma tonnenweise Motorenöl abkaufen … *lach*

Jetzt läuft im Ersten gerade “Das Imperium der Viren”, Teil 2.
Ich habe den 1. Teil schon gesehen.

Sehr interessant!!

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (1) | Autor: Ulinne

Kartoffeln im Pott

Mittwoch, 6. Mai 2009 14:50

Das versuche ich in diesem Jahr mal: Kartoffeln im Pott.

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Alle drei Linda-Kartoffeln, die ich dort eingesetzt habe, kommen bereits. So bald sie etwa 10cm hoch heraus sind, fülle ich wieder mit Erde auf – und das Spielchen wiederholt sich so lange, bis der Pott mit Erde voll ist.

Bin gespannt, wie viele Kartoffeln sich auf diese Weise ernten lassen.

Im Gemüsegarten gibts natürlich noch mehr Kartoffeln – allerdings andere Sorten.

Thema: Mein Haus, Tage wie diese | Kommentare (1) | Autor: Ulinne

Grüne Suchmaschine “Forestle”

Dienstag, 5. Mai 2009 20:02

Forestle ist eine “grüne Suchmaschine”, die sich für den Schutz des Regenwalds einsetzt. Der Name Forestle leitet sich von dem englischen Wort “Forest” (Wald) ab.

Forestle erzielt bei Ihren Suchabfragen Werbeeinnahmen durch Klicks auf so genannte “Sponsoren Links”.

Wie es funktioniert.

Hier bekommt man das entsprechende Such-Plugin für die diversen Browser.

Na, vielleicht ist das mal eine Alternative zu Google.
Ich werde dort jedenfalls in Zukunft öfter mal suchen – statt Google …

;-)

Thema: Sonstiges, Tage wie diese, Technisches | Kommentare (1) | Autor: Ulinne

Bossnapping

Samstag, 2. Mai 2009 11:18

Revolution liegt in der Luft

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (1) | Autor: Ulinne

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