Beiträge vom Oktober, 2008

Halloween

Freitag, 31. Oktober 2008 23:42

Weshalb es dieses scheußliche Fest inzwischen auch in Deutschland gibt, könnt ihr z.B. hier oder hier nachlesen …

Es geht – wie immer – ums Geschäft, und Dieter Tschorn, der Lobbyist der Spielwarenhersteller, hats eingefädelt – lernte ich gerade eben in den Tagesthemen (ARD).
Na toll.

Thema: Tage wie diese | Kommentare (5) | Autor: Ulinne

Üppige Gehaltszulagen

Freitag, 31. Oktober 2008 13:52

Es ist ja meistens so:
Diejenigen, die am lautesten aufheulen, wenn Arbeitnehmer einen größeren Schluck aus der Pulle für sich und ihre Knochenarbeit verlangen, genehmigen sich gern selbst kräftige Einkommenserhöhungen, und zwar um ein Vielfaches höher, als die Arbeitnehmer es für sich jemals fordern würden. (Außer vielleicht Piloten oder Ärzte.)

Im Tarifstreit bei der Metallindustrie werden nun beispielsweise lächerliche 2,nochwas% geboten, die ohnehin von der “kalten Progression” in nullkommanix wieder aufgefressen wären.

Dagegen ist der Bahnvorstand (lt Spiegel-Online) momentan sogar so dreist, sich ganze 37,5 % (!!!) zu genehmigen, und die alten Kumpanen … äh, der Aufsichtsrat hats auch brav abgenickt. Darin enthalten sollen fette Bonis sein – als Belohnung für das “tolle Engagement”, das Mehdorn & Konsorten in Sachen Börsengang an den Tag gelegt haben.

Ja, da frage ich mich doch:
Weshalb meinen diese Herrschaften, dass ihnen auch noch BONI zustehen, wenn sie der deutschen Bevölkerung ihre Bahn stehlen, um davon selbst ordentlich zu profitieren? …

Von Verhältnismäßigkeit kann man in diesem Fall ja wohl in keinem Fall reden – weder bei der Bahn, noch bei anderen Unternehmen, bei denen die Chefetage die Firma aussaugt. (Man müsste sich mal ausrechnen, wie viele “normale”, fleißige Arbeitnehmer man für diese gefräßigen Drohnen beschäftigen könnte. Da wären Entlassungen gar kein Thema mehr …)
Fast 40% – wie im Fall des Bahnvorstands – gegen 2,nochwas% in der Metallindustrie, das ist doch absurd und völlig abgehoben!
Besonders dann, wenn man bedenkt, von welchen bisher bestehenden Gehältern diese Prozente zu rechnen sind!

Und der Minister will von allem jetzt erst erfahren haben …

Mein Gott, was ist das doch eine korrupte Clique, die uns da mal wieder an der Nase herumführen will!

Von mir aus soll der Tiefensee sich seinen Freund Mehdorn und alle Bandenmitglieder, die an diesem Coup beteiligt sind, schnappen und zusammen mit ihnen das Weite suchen – aber GANZ FIX!

(Es ist immer wieder bedauerlich, dass die Deutschen so obrigkeitshörig und geduldig sind, sonst wäre längst die Grenze erreicht, bei der es knallt …!!!) :-(

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (4) | Autor: Ulinne

Die Pendlerpauschale und das DIW

Mittwoch, 29. Oktober 2008 11:23

Ich dachte eben bei den n-tv-Nachrichten, ich höre nicht richtig.
Es fand eine Schalte mit Dr. habil. Christian Dreger vom DIW Berlin statt, bei dem er u.a. darüber befragt wurde, ob man die Pendlerpauschale nicht besser wieder in ihren alten Zustand zurückführen – also komplett wieder einführen solle.

Daraufhin Herr Dreger sinngemäß:
Man solle doch bedenken, dass man schließlich die Ziele des KLIMASCHUTZES beachten müsse und nicht hinter die bisher getroffenen Maßnahmen zurückfallen solle.

Ja, aber HALLO, Mr. Dreger:
Es ging/geht um die PENDLERPAUSCHALE, nicht um die Subventionierung von Benzin für lustige Ausflugsfahrten!
Das heißt: Es geht um DEN WEG ZUR ARBEIT, der von der arbeitenden Bevölkerung ohnehin jeden Tag gefahren werden MUSS! Eine der Forderungen der Wirtschaft an ihre Mitarbeiter ist doch wohl u.a. auch die nach der FLEXIBILITÄT und MOBILITÄT!
Ja, und da ist der KLIMASCHUTZ so ziemlich das blödeste Argument gegen die alte Pendlerpauschale, das man anführen kann.
Ihrem Titel nach – sofern der nicht gekauft ist – sollte man eigentlich davon ausgehen können, dass Sie ein kluger Mensch sind.
Weshalb reden Sie dann einen solchen Unsinn …?

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (3) | Autor: Ulinne

Unsere Polithanseln haben wieder mal zugeschlagen, …

Donnerstag, 23. Oktober 2008 9:55

… und es GEHT EUCH ALLE AN!!!

Schaut mal hier:

Verordnung zur Pflichtablieferung von Netzpublikationen tritt in Kraft
(22.10.2008)

Die wissen offenbar nicht, was sie tun, spätestens JETZT ist es klar!

Dass man von Printmedien (Büchern etc.) Pflichtexemplare an die Deutsche Nationalbibliothek abliefern muss, kann ich ja noch verstehen, denn wie sonst soll die DNB an diese Dinge kommen? Aber alles, was im Netz steht, kann doch auch die DNB finden – es ist doch ÖFFENTLICH!

Weshalb saugt man sich da nicht das, was man archivieren will, selbst aus dem Netz? Können sie das nicht? Jedes technisch einigermaßen versierte Hänschen kennt das ein oder andere Programm, mit dem man sich ganze WebSites auf die eigene Platte saugen kann. Weshalb sollen die Mitarbeiter der DNB das nicht lernen können? Ist man dort zu blöd dazu?

Aber wie wollen sie dann, wenn sie schon DAZU zu blöd wären, diese ungeheure Datenflut in den Griff bekommen, die auf sie zukommen würde, kämen WebSite-Betreiber, jeder Blogger, der nicht nur komplett privates BlaBla schreibt etc. dieser Aufforderung (gegen Strafandrohung – 10.000,-EUR!!!) nach?

Ein Mitglied der Mailingliste, über die ich diese Nachricht erhalten habe, schrieb heute Morgen:
In der Hoffnung
auf eine Vogelgrippe-Epidemie
im Deutschen Bundestag

Ach ja, das wäre schön …

Nachtrag:
Hier nun auch ein Artikel dazu in Spiegel-Online.

So langsam vermute ich, dass man mit dieser Beschäftigungstherapie für Webseiten-Betreiber das Netz verkleinern will, denn so mancher gibt unter solchen Voraussetzungen vermutlich lieber auf …
Vielleicht stecken auch noch andere dunkle Motive dahinter … :-(

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (8) | Autor: Ulinne

Patientenverfügung

Dienstag, 21. Oktober 2008 14:37

Nun platze ich aber bald!
Endlich habe ich mich dazu aufgerafft, meine Patientenverfügung zu machen und gut auffindbar zu deponieren, fühlte mich auch sehr wohl dabei und nun gibt es im Bundestag – eingebracht von Wolfgang Bosbach (“WoBo” – CDU), dem selbsternannten Menschenretter der Republik, und Katrin Göring-Eckardt (Grüne), der christlichen Missionarin – einen neuen Vorschlag zur zwingenden Voraussetzung für die Gültigkeit einer solchen:

1. Beratung durch einen Arzt (Achtung: Extrakosten!)
2. Notarielle Beglaubigung (Achtung: Extrakosten!)

Was soll das werden?

Eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme (und staatliche Hilfe zur Gewinnsteigerung) für Notare und Ärzte???

Von unserer politischen Kaste hab ich langsam aber sicher die Schnauze gestrichen voll! Diese Polithanseln sollen sich gefälligst aus dem Leben und Sterben der Menschen heraushalten, ihre moralischen Vorstellungen im eigenen Bereich ausleben und Andersdenkende damit verschonen!
ICH WILL KEINE EINMISCHUNG VON LEUTEN, DIE MEIN LEBEN ABER SOWAS VON GARNICHTS ANGEHT!
Und ich verlange, dass meine Patientenverfügung genauso gehandhabt wird wie mein Testament! Das ist nämlich auch ohne Notar gültig!

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (10) | Autor: Ulinne

Großes Mitleid

Montag, 20. Oktober 2008 23:59

Ach ja, ihr Lieben, ich habe Mitleid, großes Mitleid mit den armen Bankern. Es treibt mir regelrecht die Tränen in die Augen – sooo viel Mitleid habe ich. Und ich bin voll des Verständnisses dafür, dass sie nun damit zögern, das großzügig gewährte Hilfspaket der BRD in Anspruch zu nehmen. Nicht nur, weil sie evtl. befürchten müssen, dass der Aktienwert ihres Bankinstituts an der Börse (noch weiter) sinken könnte, wenn sie öffentlich zugeben, bedürftig zu sein – nein, auch weil die Damen und Herren der Vorstandsetagen dann nur noch mit mickrigen 500.000,-EUR jährlichem Einkommen rechnen könnten.
Himmel, wie soll jemand, der Jahr für Jahr Millionen den eigenen Konten gutschreiben konnte, plötzlich mit diesem Bruchteil des Gewohnten über die Runden kommen?? Das geht doch gar nicht!
Wie soll man sich da die nächste Jacht, die nächste Villa, den notwendigen Schmuck finanzieren, und wo soll man in Zukunft seine Kleidung und die der Liebsten kaufen, wenn man nicht mehr einfach bei Dior, Chanel oder anderen bisher bevorzugten Marken ordern kann?

500.000,-EUR im Jahr – das sind ja nicht mal 50.000,-EUR im Monat!! Wie schrecklich! Ja, wie soll das denn gehen??!
Dann ginge es diesen edlen Damen und Herren ja nur noch ca. 143-mal besser, als einem HartzIV-Empfänger in diesem Lande.
Also wirklich … das kann man doch nicht ernsthaft wollen …!
Und schließlich wirft drüben übern großen Teich – völlig zu Recht – der Herr McCain dem Herrn Obama auch vor, dass er die Reichen weniger reich und die Armen weniger arm machen will, und er bezeichnet ihn deshalb mit dem schlimmsten Schimpfwort, das es in den USA geben kann: Sozialist! (Die Endung “…ist” zeigt schon, dass das nicht weit weg vom “Terrorist ” sein kann …)

Nur gut, dass bisher noch niemand angekündigt hat, es in Zukunft so zu regeln, dass unsere Banker, die es mit ihrer Freude am Monopoly-Spiel ein wenig übertrieben haben, selbst dafür zu haften haben – mit ihrem eigenen Geld. Hach, das beruhigt mich ja doch wieder ein wenig. Spielen wir nicht auch alle ab und zu gern mal ein wenig und freuen wir uns nicht auch über gute Gewinne?
Na bitte.
Gut, falls wir verlieren kommt nicht der Staat und greift uns bei einem Verlust unter die Arme, wir müssen schon selbst alles tragen, wenn wir uns verzockt haben, aber man kann ja auch nicht alle Menschen gleich behandeln. Das wäre ja sowas wie “Sozialismus”, und den wollen wir doch nicht wirklich, oder?

Hoffen wir, dass die armen Banker diese für sie wirklich sehr schlimme Krise gut überstehen.
Und da ist dieser Bericht von Report Mainz doch schon sehr hoffnungsvoll. Hach ja, wenn sie fallen, fallen sie weich. Diese Vorstellung wird mich wieder besser schlafen lassen …

Thema: Politik/Gesellschaft | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Neue Rezension bei “Literatur fast pur”

Samstag, 18. Oktober 2008 18:21

Von Hans-Peter Röntgen gibt es eine neue Rezension bei Literatur fast pur:

- Nachtreiter. Fantasy. Daniela Knor

3nachtreiter

Klick aufs Cover führt zur entsprechenden Amazon-Seite.

Thema: Bücher, Rezensionen | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Kein Patent auf Leben!

Freitag, 17. Oktober 2008 20:01

Patente sind gut und wichtig, wenn man etwas erfunden oder entwickelt hat und es davor schützen will, dass es von Anderen kopiert, gestohlen und als eigene Idee verkauft wird.
Das mag auch noch gültig sein, wenn ein Labor eine genveränderte Pflanze mit neuen Eigenschaften und Abwehrmechanismen entwickelt hat.

Völlig abwegig aber sind Patente auf bereits bestehendes und allein von der Natur entwickeltes, allen Lebewesen auf dieser Erde geschenktes Erbgut.

Trotzdem sind einige Konzerne so unverfroren, sich auch auf das bereits unverändert bestehende Allgemeingut der Menschheit Patente erteilen zu lassen (nur weil es ihnen gelungen ist, ein paar der Gene zu entschlüsseln), so dass – falls diese Patente denn erteilt würden – in Zukunft jeder, der mit diesen natürlichen Produkten zu tun hat (ganz egal um was es dabei geht), Lizenzgebühren an die Großkonzerne zu entrichten hätte!!!!!!
Schweinebauern (“Die Story“-Video, UNBEDINGT ANSEHEN!), die schon seit Jahrhunderten alte Schweinesorten züchten, können ein Lied davon singen. Der Dokumentarfilm ist Real-ScienceFiction der übelsten Art – unvorstellbar! Und wenn wahr würde, was dort geschildert wird: Gute Nacht!
Nun lese ich gerade, dieses unsägliche Patent auf einen bestimmten Schweine-Gen-Abschnitt (der in ALLEN Schweinen schon seit Urzeiten vorkommt!!!) sei vom Europäischen Patentamt bereits erteilt. Greenpeace hat dagegen offenbar bereits Einspruch eingelegt …
Hoffen wir auf einen Sieg der Vernunft und gegen die Korruption, von der allem Anschein nach, auch einige Mitarbeiter im Europäischen Patentamt nicht verschont zu sein scheinen!

Diesem Wahnsinn muss Einhalt geboten werden!
Es darf kein Patent auf bestehendes Leben geben!
Wohin das letztendlich führen kann, würde wohl die wildesten Fantasien übertreffen und uns alle mächtig schockieren.

Irgendwann muss es auch mal Schluss sein mit der Gier der mächtigen Konzerne, die offenbar auch das Europäische Patentamt im Griff haben.

WEHREN KANN MAN SICH HIER:

antipatent logo
http://www.no-patents-on-seeds.org/index.php

Oder hier:

antipatent-logo
http://www.keinpatent.de/

Leider kann man bei beiden WebSites nicht online unterschreiben.
Also: Unterschriftenliste ausdrucken und los!

Auch bei Greenpeace kann man sich zu diesem Thema hier und hier informieren.

Thema: Politik/Gesellschaft, Skurriles, Tage wie diese | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Der schwarze Freitag

Dienstag, 14. Oktober 2008 10:02

Die Menschen scheinen tatsächlich dümmer als Affen zu sein, denn sie weigern sich offenbar hartnäckig, aus der Geschichte zu lernen. Jedenfalls hätten die Beteiligten der aktuellen Bankenkrise aus dem Börsencrash 1929 eine Menge lernen können, so sie denn wollten/gewollt hätten.

Klar wurde mir das so richtig, als ich am Wochenende nachts bei Phoenix den Film “Der schwarze Freitag” mit Curd Jürgens (der Richard Whitney, den damaligen Präsidenten der New Yorker Börse spielte und übrigens ein sehr, sehr schlechter Schauspieler war – wie ich finde) gesehen habe. In diesem Dokumentarspiel wurde die Bankenkrise zu Beginn des letzten Jahrhunderts sehr klar und sogar für Laien wie mich verständlich durchleuchtet und aufgearbeitet.
Dieser Film ist eigentlich ein MUSS für jeden, der mit Finanzen und deren Transaktionsformen zu tun hat: Banker, Finanzjongleure/Zocker, Politiker, Anleger …
Eigentlich ist nämlich alles ganz einfach.

Die Fehler, die man machen kann, sind also seit langem bekannt.
Warum nur macht man sie immer und immer wieder?

Ich schaue gerade – wieder mal auf Phoenix – “Unter den Linden“, wo der unsägliche Prof. Hans-Werner Sinn sich mit Sven Giegold von den Grünen (auch Gründer von Attac-Deutschland) über die aktuelle Krise unterhält und – wie andere vor ihm auch schon – die Schuld an der Krise gern auch den “gierigen” Anlegern in die Schuhe schiebt, die sich ja gefälligst selbst Gedanken zu machen hätten, ob das, was die Bankberater ihnen erzählen, auch wirklich stimmen kann.

Ja, wo sind wir denn hier?
Nicht mal mehr den “Fachleuten” kann/soll man vertrauen, und die Klientel gibt es sogar öffentlich zu. Und natürlich liegt die Hauptschuld an den Bankkunden, die so furchtbar gierig sind …
Klar sind auch die Anleger gierig, wollen für sich das Beste herausholen.
Logisch ist aber auch, dass sie den sogenannten Fachleuten, die ihnen z.B. den Lehman-Schrott als 100% sicher aufgeschwatzt haben, das auch gern mal vertrauensvoll abkaufen, wenn es doch angeblich so paradiesisch viel Rendite bringt.
Muss man das nun den “blöden” Kunden anhängen?
Tragen nicht die blöden “Fachleute”, die nur ihren eigenen Provisions-Profit im Schädel haben und sich weigern, aus der Geschichte zu lernen, die Hauptschuld an diesem Desaster?
Muss ich nun meinem Arzt, dem Fachmann für Gesundheit und Krankheit, nun ebenfalls misstrauen, wenn er mir erzählt, ich sei gesund?
Darf man überhaupt noch Leuten, die ihr Handwerk eigentlich gelernt haben sollten, als Fachleuten vertrauen?
Oder kann man NUR noch komplett misstrauisch durchs Leben rennen und versuchen, am Besten selbst “Fachmann/frau” in allen Sparten zu werden?

Also wirklich …!

Außerdem … hat jemand von euch bis jetzt schon mal ein DANKE für das immense Hilfspaket, das die Politik den Banken nun zuschiebt, von denjenigen, denen es aktuell aus der Riesen-Patsche hilft, gehört?

Ich nicht.

Vermutlich fühlt man sich durch die Auflagen, die an diese Hilfe (zu Recht!) gebunden sind, sogar noch zu sehr reglementiert …

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (5) | Autor: Ulinne

Neues Plugin installiert

Sonntag, 12. Oktober 2008 22:23

Bei Steffi hab ich mir den Tipp abgeholt, und hier hab ichs gefunden: das WordPress-Plugin “Comment info tip“.
Wieder eine nette Spielerei, die bei den Kommentaren – wenn man mit dem Cursor über die Namen/Links der Kommentierenden fährt – ein paar Infos zu ihnen zeigen. Z.B. wie oft derjenige in einem Blog bereits kommentiert hat, wo zuletzt etc. …
Schaut es euch bei den Kommentaren hier mal an. ;-)

Eigentlich kann ich mir jetzt das CommentLuv -Plugin sparen …

Thema: Tage wie diese | Kommentare (2) | Autor: Ulinne

Schönes Wochenende

Samstag, 11. Oktober 2008 10:56

Das wunderschöne Abendrot gestern hat bereits vorausahnen lassen, dass dies ein strahlend sonniger Tag werden wird.

AbendrotOkt08001

Und richtig.
Der Ausblick aus dem Schlafzimmerfenster – heute Morgen – hats bestätigt.

herbstmorgen2Okt08001

herbstmorgenOkt08001

Ich wünsche euch ein sonniges, möglichst entspanntes und erholsames Wochenende. ;-)

Thema: Tage wie diese | Kommentare (5) | Autor: Ulinne

Bankenkrise

Freitag, 10. Oktober 2008 14:09

Eben bei Katzenzauber gefunden. Schaut es euch an:

Bankenkrise – das neue Brettspiel

Tja … wenns nicht so traurig wäre …

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Springender Cursor – die 2.

Freitag, 10. Oktober 2008 13:16

Ich habe neulich ja schon mal erzählt, dass ich das Problem meines springenden Cursors beim Schreiben durch den Druck auf die Tastenkombination Fn + F7 gelöst habe. Das galt für das neue ACER-Notebook.

Nun hab ich auch bei meinem alten TOSHIBA-Notebook mal nachgeschaut – die F-Tastenreihe oben auf ein mögliches Touchpad-Symbol durchgesehen, und – ha – bei der F9 hab ich es gefunden!

Also: Beim TOSHIBA-NB auf Fn + F9 gedrückt und – tatsächlich – auch dort ist das Touchpad seitdem ausgeschaltet und das Blind-Schreiben kein Problem mehr. Da gehts nun auch nicht mehr irgendwo mitten im Text weiter, ohne dass man es beim Schreiben gemerkt hätte, was ja immer sehr ärgerlich ist.

Schaut einfach mal eure F-Tasten nach einem möglichen Symbol für das Touchpad durch. Die Taste dann zusammen mit der Fn-Taste drücken, und kein Cursor springt beim Schreiben mehr unkontrolliert aus der Reihe … ;-)

Thema: Tage wie diese, Technisches | Kommentare (5) | Autor: Ulinne

Neue Rezensionen bei “Literatur fast pur”

Donnerstag, 9. Oktober 2008 22:46

Von Tom Liehr und Hans-Peter Röntgen gibt es neue Rezensionen bei Literatur fast pur :

Tom Liehr:

- Serenade. Roman. Leon de Winter

- Die Chronolithen. Roman. Robert Charles Wilson

- Drachenläufer. Roman. Kahled Hosseini

Hans-Peter Röntgen:

- Cafe Größenwahn. Krimi. Sybil Volks

- Die Gräfin: Marion Dönhoff. Biografie. Klaus Harpprecht

Thema: Rezensionen | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Spielcasino

Donnerstag, 9. Oktober 2008 16:08

Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus sagt:
Der Kapitalismus ist zum Spielcasino verkommen

Recht hat er!
Da muss sich nun schnellstens ganz viel ändern!
SO geht es mit der Gier jedenfalls nicht weiter.

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Kleine Spielerei

Donnerstag, 9. Oktober 2008 10:59

Bei Kalle gefunden und gleich auch mal ausprobiert: Eine nette Spielerei zur Charakterisierung des eigenen Blogs.


Wordle made by Jonathan Feinsberg

*grins* – macht Spaß … ;-)

Thema: Sonstiges, Tage wie diese, Technisches | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Zu besoffen …

Mittwoch, 8. Oktober 2008 15:45

… zum Mailen?

Kein Problem mehr mit Googles Mailprogramm Gmail .

Tja, manche hätten sowas vielleicht dringend nötig, und so manches bliebe durch die Mathematik zu später Stunde manchen unter Umständen erspart …

Thema: Politik/Gesellschaft, Sonstiges, Tage wie diese | Kommentare (3) | Autor: Ulinne

Vorlieben

Montag, 6. Oktober 2008 23:36

Da quetscht unsere Madame ihr Schnäuzlein lieber in die enge Öffnung der Gießkanne, um ihren Durst am abgestandenen Wasser aus der Tonne zu stillen, …

AusGiesskanne

…, statt ohne das Problem der Enge aus dem herbstlichen Teich – gleich nebenan – das leckere, kühle Wasser zu schlabbern.

amTeichOkt08

Tja, so hat jeder seine Vorlieben … ;-)

Ach, und da wir hier gerade im Garten sind: So sieht unsere Strandkorbecke momentan ohne Strandkorb aus.

Strandkorbecke ohneStrandkorb

Ja, ja, ich weiß …

Thema: Meine Tiere, Tage wie diese | Kommentare (1) | Autor: Ulinne

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