Beiträge vom Juli, 2008

Neue Rezension bei “Literatur fast pur”

Mittwoch, 30. Juli 2008 18:21

Von Hans Peter Röntgen gibt es eine neue Rezension bei Literatur fast pur:

- Betwixt. Jugendfantasy. Tara Bray Smith

Thema: Rezensionen | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Nichtraucherschutzgesetz

Mittwoch, 30. Juli 2008 11:16

Die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, dass nämlich das Nichtraucherschutzgesetz überwiegend verfassungswidrig ist, und dass ab sofort in Eck-/Einraumkneipen wieder geraucht werden darf, begrüße ich sehr!

Wer als Nichtraucher vor dem Qualm der Rauchenden geschützt bleiben will, muss sich in einer solche Kneipe eben nicht aufhalten – so einfach ist das, niemand wird dort hineingezwungen.

Ich besuche solche Kneipen zwar nie, aber ich kann gut verstehen, wenn sich Einraum-Wirte um rapiden Kundenschwund sorgen, und dass es (zumindest) eine Sonderregelung geben muss, da größere Gaststätten schließlich auch nach dem Gesetz Raucherzimmer einrichten können, was den Kleinen nicht möglich ist.

Zudem finde ich unglaublich, wie durch ein solches Gesetz das Hausrecht von Wirten und für die Raucher die Freiheit der eigenen Entscheidung in einem demokratischen Land eingeschränkt werden.
Ich finde, es sollte unbedingt die Möglichkeit geben, Gaststätten als Raucher- oder Nichtraucherkneipen auszuweisen. Dann kann jeder Wirt selbst entscheiden wie er seinen Betrieb führen will, und jeder Kunde kann frei wählen, in welcher Lokalität er sich aufhalten will.

Verstehe gar nicht, was daran so schwer sein soll – außer natürlich, dass die eine Gruppe der anderen ihren Willen aufdrücken will. Ich habe jedoch absolut nicht das Bedürfnis, mich von übereifriger Politik und ihren Gesetzen “bemuttern” zu lassen!

Ich rauche gern!

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (7) | Autor: Ulinne

Karadzic

Mittwoch, 30. Juli 2008 9:54

Gut, dass man ihn endlich entdeckt, gefasst und nach Den Haag ausgeliefert hat, und dass er nun zur Verantwortung gezogen werden kann: Karadzic.

Völlig unverständlich ist für mich, dass es Menschen geben kann, die sich gegen diese Auslieferung wehren und ihn für einen Volkshelden halten. Wie kann ein solcher Mörder bewundert und geliebt werden? Ich kann es nicht begreifen.
Gut, dass seine Mutter ihn offenbar nach wie vor für einen “guten Jungen” hält (so vernommen in einer TV-Reportage über Karadzic ), kann man ja noch verstehen, denn Mütter sind bei ihrem Nachwuchs oft auf mindestens einem Auge blind, aber was muss mit den übrigen Begeisterten los sein, wenn sie nicht sehen (wollen), was für ein Verbrecher dieser Mann ist???
Man sollte diesen Leuten mindestens einmal täglich im TV die Morde dieses “Helden” und das Elend seiner Opfer vor Augen führen …

Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass es nach 1945 auch in Deutschland immer noch viele Hitler-Anhänger gegeben hätte, die sich – falls er den Führerbunker überlebt hätte – vehement für ihn eingesetzt hätten. Ich kann ja auch nicht verstehen, dass es trotz intensivster Aufklärung über die Verbrechen der Nazis heute wieder Neo-Nazis gibt …

Tja, es gibt schon seltsame Menschen mit verstelltem Blick für die Realitäten …

Thema: Politik/Gesellschaft | Kommentare (1) | Autor: Ulinne

Neue Rezension bei “Literatur fast pur”

Sonntag, 27. Juli 2008 15:41

Von Hans Peter Röntgen gibt es eine neue Rezension bei Literatur fast pur:

- Herrin der Lüge. Historischer Roman. Kai Meyer

Thema: Rezensionen | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Ein schlechtes Gewissen …

Samstag, 26. Juli 2008 11:45

… hab ich, da ich noch einige Mail-Schulden habe. (Diejenigen, die es angeht, werden wissen, wen ich meine.) ;-)

Aber wir hatten wieder soooo viel im Garten zu tun (eben wieder 2 Kombi-Touren – voll mit Grünabfall-Säcken zum Bauhof gebracht … *schwitz_stöhn*), und ich bin soooo mailfaul im Moment …

Thema: Tage wie diese | Kommentare (5) | Autor: Ulinne

Körpersprache in der Politik

Donnerstag, 24. Juli 2008 11:42

Habt ihr beim politischen Zeremoniell schon mal auf die Körpersprache der beteiligten Politiker geachtet?
Es ist ja so, dass derjenige, der den Anderen (irgendwo – meist am Arm oder an der Schulter) anfasst, sich in der Rangfolge eine Stufe höher stellt, und das hat unser Angie mittlerweile toll gelernt. (Sowas wie das Schulter-Gegrapsche von Bush passiert ihr sicher so schnell nicht wieder, dann grapscht sie lieber fix zurück …)
Lustig, wie bemüht sie momentan darauf bedacht ist, Obama JA nicht zu dominant erscheinen zu lassen (schließlich ist DER ja bisher NUR Kandidat, nicht Präsident), so dass sie fix zurückpatscht, so bald er sie irgendwo berührt hat.

Einmal war sie sogar schneller als er.
Gewonnen, Angie! … *lach*

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (5) | Autor: Ulinne

Neue Rezensionen bei “Literatur fast pur”

Montag, 21. Juli 2008 2:36

Von Hans Peter Röntgen gibt es zwei neue Rezensionen bei Literatur fast pur:

- Die Herren von Buchhorn. Historischer Kriminalroman. Birgit Erwin/Ulrich Buchhorn

- Das Mädchen auf dem Seil. Roman. Heiko Wolz

Thema: Rezensionen | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Absturz unserer Helden?

Sonntag, 20. Juli 2008 12:22

Ich habe sie geliebt und bewundert – meine “Helden” des 20. Juli 1944, Claus Schenk von Stauffenberg und Henning von Tresckow z.B., Männer, die sich – nach meiner bisherigen Überzeugung – aus moralischen Gründen gegen das Hitler-Regime aufgelehnt und dabei tragisch verloren haben.
Ja, das hab ich bis zur letzten Frontal21-Sendung immer gedacht, und genau so wird diese Gruppe vermutlich ja auch im neuen Tom-Cruise-Film “Walküre” dargestellt: als Männer mit hehren Zielen, mit dem unbedingten Willen, Deutschland von diesem judenmordenden und kriegslüsternen, psychisch kranken Monster zu befreien und eine andere, eine bessere Zeit anbrechen zu lassen.

Deshalb war ich umso erschütterter, als ich am letzten Dienstag bei Frontal21 diesen Bericht gesehen habe.

Danach musste ich mein Bild über meine “Helden” erst einmal total revidieren, denn es gibt Belege dafür, die wohl kaum anzuzweifeln sind, und die nachweisen, dass zumindest einige Mitglieder der “Walküre”-Gruppe ganz klar auch selbst und ohne Skrupel an den Morden des 3. Reiches beteiligt waren.
Offenbar ging es den heute gern so verklärt dargestellten Herren gar nicht darum, die Gräueltaten dieses Verbrecher-Regimes zu beenden – im Gegenteil, sie haben nachweislich daran höchst freiwillig mitgewirkt!

Also nichts mit den unterstellten moralisch edlen Motiven?

Welche Gründe hatten sie DANN, gegen Hitler vorzugehen?
Wollten sie selbst an die Macht – ohne jedoch das Morden und den Krieg zu beenden?

Ein schrecklicher Verdacht, aber (leider, leider) wohl nicht völlig von der Hand zu weisen …

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (4) | Autor: Ulinne

Geile Pestpartys

Sonntag, 20. Juli 2008 0:37

Ich denk, ich lese nicht richtig.
Da gibt es doch tatsächlich Leute, die es geil finden, Partys zu besuchen, auf denen sie sich eine Seuche einfangen können. Sehnsucht nach Krankheit.
Diese Verrückten infizieren sich freiwillig, lassen sich “sicken” – wie es in der Szenesprache heißt.

Wenn das wahr ist, kann man nur resigniert feststellen, dass es für einige Menschen offenbar zu lange friedliche Zeiten in unseren Regionen gibt. Denen fehlt der “Kick” der Gefahr …

Aber lest selbst und wundert euch.

Ist sowas nicht unfassbar???

Achtung!
Ich bin darauf hingewiesen worden – danke, Sianna, dass das Satire ist. Als ich den Artikel fand, gab es noch keine Kommentare dort, so dass ich es nicht gemerkt habe.
Die Satire-Rubrik “Wahrheit” kannte ich bei der TAZ bisher nicht.
Halte einen solchen Artikel trotzdem für eine bedenkliche “Anleitung” für Kick-Suchende und finde so etwas von daher nicht gut. Auch für Scherz-Artikel gibt es eine Grenze, finde ich, und der TAZ hätte ich einen solchen Blödsinn nicht zugetraut – so etwas wäre besser bei der Titanic aufgehoben, da weiß man wenigstens gleich, dass man auf den Arm genommen wird … :-(

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (12) | Autor: Ulinne

Ähnlichkeiten mit Prominenten

Samstag, 19. Juli 2008 22:55

Hab dieses Spielchen beim Kalle gefunden (und der hats wiederum bei Trixie entdeckt *g*): Gesichtserkennung. “Meine Prominenten-Doppelgänger”.

Sowas Spannendes mach ich ja immer gern mit. ;-)

Aber damit es nicht garzu schrecklich wird, nehm ich mal ein Foto von vor 20 Jahren (da war ich 40), ich glaube, das ist für alle hier angenehmer.
;-)

Na gut, ich will nicht feige sein, mach ichs halt auch noch mit einem aktuellen Bild:

Ist das nicht eine schöne Spielerei? ;-)

Wer Lust bekommen hat, kanns HIER auch mal versuchen.

Thema: Skurriles, Tage wie diese | Kommentare (2) | Autor: Ulinne

Was gaaanz Süßes …

Mittwoch, 16. Juli 2008 23:33

hab ich gerade beim Elfchen gefunden:

Lass mich rein!

[youtube 4rb8aOzy9t4]

Thema: Sonstiges | Kommentare (4) | Autor: Ulinne

Schöne neue Monsanto-Welt

Mittwoch, 16. Juli 2008 13:03

In der TAZ lese ich gerade, dass bayerische Bienen umziehen müssen, da sich in ihrem Einzugsbereich eines dieser Felder mit genverändertem Monsanto-Mais (MON 810) befindet und dort nun die Blüte beginnt. Das Verwaltungsgericht in Augsburg hat so entschieden und damit einer Klage der Imker gegen den Anbau dieser Mais-Sorte eine Absage erteilt. (Dabei gab es 2007 eine sehr viel hoffnungsvollere, andere Entscheidung dort.)

Das Problem der Imker:
Falls Pollen von MON 810-Mais in die Bienenstöcke eingetragen werden, dürfen sie ihren Honig nicht mehr verkaufen, da dieser Mais zwar als Futter-, nicht jedoch als Lebensmittel zugelassen ist. (Ja – wie schizzophren ist DAS denn?? Und über die Produkte von Gen-Mais-gefütterten Tieren – Eier, Milch und Fleisch – ist es dann NICHT mehr gefährlich?)

Es ist traurig, dass offenbar auch die Gerichte auf Seiten von Großkonzernen wie Monsanto stehen, und die Politik, die den Anbau von genveränderten Pflanzen genehmigt, trägt ihren Teil dazu bei und wird wohl – auf welche Weise auch immer, da kann man nur spekulieren – ihren Vorteil daraus ziehen.

Dabei haben die bayerischen Imker noch Glück, sie KÖNNEN wenigstens noch umziehen, auch wenn das mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden ist. In Brandenburg wäre das kaum noch möglich, da es dort mittlerweile zu viele dieser Mais-Felder gibt …

Thema: Politik/Gesellschaft | Kommentare (2) | Autor: Ulinne

Neue Rezensionen bei “Literatur fast pur”

Samstag, 12. Juli 2008 10:27

Bei Literatur fast pur gibt es zwei neue Rezensionen von Hans Peter Röntgen:

- Im Land der Tajumeeren. Jugend-Fantasy. Nina Blazon

- Das Hexenmal. Historischer Roman. Deana Zinßmeister

Thema: Rezensionen | Kommentare (1) | Autor: Ulinne

Foto-Wettbewerb

Freitag, 11. Juli 2008 18:11

Ocean hat mich drauf gebracht, und so mache auch ich mit meiner “Schneckenliebe” einfach mal mit beim Guennersen-Foto-Wettbewerb:

;-)

Thema: Sonstiges | Kommentare (3) | Autor: Ulinne

Noch ein Aufreger!

Donnerstag, 10. Juli 2008 12:26

Siehe hier

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Atomkraft klimafreundlich?

Donnerstag, 10. Juli 2008 11:26

Die Diskussion um die Wiederbelebung der Atomkraft und den möglichen Ausstieg vom Ausstieg regt mich momentan sehr auf.
Schon immer fand ich, dass diese Technologie für die Menschen viel zu gefährlich und auf Dauer nicht zu beherrschen ist. Eine Technik ist immer so sicher und zuverlässig wie die Menschen, die mit ihr umgehen. Und hunderte von Störfällen – auch der aktuelle wieder – zeigen, dass es damit nicht weit her sein kann.

Uran ist genauso endlich wie Öl, billig ist es auch nicht, und ganz ohne CO2-Ausstoß kommen diese Kraftwerke ebenfalls nicht aus. Im Normalbetrieb von Kernkraftwerken gibt es schon jetzt Probleme mit der Gesundheit der Menschen, die in der direkten Umgebung leben (auch wenn die Betreiber das gern leugnen), da die Anlagen – selbst wenn es keinen Störfall gegeben hat – konstant Radioaktivität an die Luft und an das Wasser abgeben. Tickende Zeitbomben – neben den Risiken, die in ihnen selbst liegen, auch ein lohnendes Zeil für den Terror mit einem hohen, tödlichen Wirkungsgrad.
Zudem gibt es bisher weltweit keine Möglichkeit einer sicheren Endlagerung.

Wo also liegt der Vorteil der Kernenergie (außer natürlich der Riesen-Reibach, den sich die Betreiber von ihren inzwischen abgeschriebenen Atomkraftwerken versprechen …), der momentan mit Hinweis auf den Klimaschutz so vehement beschworen und von den Lobby-Politikern so gern aufgegriffen wird – und was daran kann die Gefahr für die Menschen aufwiegen?

Es ist schon unverschämt wie die Betreiber nun auf der Welle des Klimaschutzes schwimmen, um mit ihren Demagogen die Gehirne der Menschen zu waschen und in ihnen wieder eine freundlichere Stimmung für die Atomkraft erzeugen zu wollen.

Die Anzahl der Befürworter in der Bevölkerung steigt – leider – wieder. Und da drängt sich doch die Frage auf: Was wollt ihr, liebe Befürworter der Atomkraft? Lieber strahlen, als zahlen?

Sind die Menschen wirklich so dumm – oder so vergesslich?!
Ich kann mich noch gut an die Tage nach Tschernobyl (Auszug aus MYLOPA) erinnern …

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (1) | Autor: Ulinne

Betäubungsloses Schächten – legalisierte Tierquälerei!

Montag, 7. Juli 2008 23:17

Eben in Report Mainz gesehen: Ist Schächten Tierquälerei?

Eindeutig: JA!!! – meine ich (und meinte man erfreulicherweise auch eben in diesem Bericht.)
Und zum Glück sieht das auch die Bundestierärztekammer mittlerweile so und macht sich nun – lt. Report Mainz – dagegen stark.

Hier der Beitrag als Video .

Ich war entsetzt, als vor einigen Jahren den in Deutschland lebenden Religionsgemeinschaften, bei denen das Schächten von Tieren angeblich zur “zwingenden religiösen Pflicht” gehört, Ausnahmen vom ansonsten hier bestehenden Schächtungsverbot gewährt wurden.

Aha, habe ich mich gefragt und einmal versucht, das konsequent zuende zu denken:

Wenn es also zur Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Religionsfreiheit gehört, einzelnen religiösen Gruppen Ausnahmen vom ansonsten für alle übrigen Gruppen geltenden Recht zu gestatten, selbst wenn es (wie in diesem Fall) ganz eindeutig gegen das Tierschutzgesetz verstößt, müsste man so etwas dann nicht folgerichtig auch Religionsgemeinschaften zugestehen, die Menschenopfer praktizieren, wenn/weil das ebenfalls angeblich “zwingend zur Ausübung ihrer Religion gehören würde”? (Man stelle sich vor, es lebten ein paar alte Inkas oder Mayas oder irgendwelche Buschvölker hier im Lande, die ihren Göttern noch Menschenopfer bringen wollten …)

Was wäre denn dann?
Würde man das ebenfalls ergeben abnicken, weil das ja schließlich zur Ausübung einer bestimmten Religion gehörte?!

Natürlich nicht! – sagst du, weil … das wären ja MENSCHEN.

Aber – mal ehrlich: Im Grunde sind ja auch Menschen nur (Säuge-)Tiere …
Ja, so isses nun mal, auch wenn viele Vertreter unserer Spezies das gern anders sehen würden.

Wo soll es aufhören, wenn man eine solche Quälerei von lebendigen Wesen unter religiösen Begründungen zulässt???
Was ist das für eine Religion, die so etwas Lebens- und Naturverachtendes von seinen Gläubigen fordert?

Ganz abgesehen davon:
Muss sich ein Staat das zueigen machen?
Wo bleibt da die Trennung von Staat und Religion?

Selbst in vielen islamischen Staaten ist – wie ich eben erfuhr – das Betäuben der Tiere vor dem Schächten mittlerweile zugelassen und wird nicht mehr als Verstoß gegen die religiösen Gesetze angesehen, aber wenn hier in Deutschland Extrem-Religiöse, an denen diese Entwicklung vorbeigegangen ist, krähen, dass sie es unbedingt ohne Betäubung haben müssen, können Tiere beim Sterben noch so leiden – unser Seehofer, dieses Fähnchen im Lobby-Wind, beugt sich, weil er die Auseinandersetzungen scheut, die eine Gesetzesänderung zum Wohle der Tiere auslösen würde.
(Aber ihr hättet ihn in diesem Beitrag mal sehen sollen – der wusste vor lauter Unsicherheit und – hoffentlich – gefühlter Scham über seine eigene abstruse Argumentation gar nicht, wo er hingucken sollte …)

Widerlich!

Wenn ich mir vorstelle, so etwas wie das grausame Schächten wäre meinen Schafen früher auf Mylopa passiert …

Schafe Mylopa

… und zum Beispiel auch meine Luise und ihre Babys wären auf diese Weise vom Leben zum Tode befördert worden …

1Luise

*schauder*

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (10) | Autor: Ulinne

Neue Rezensionen bei “Literatur fast pur”

Montag, 7. Juli 2008 18:41

Von Tom Liehr gibt es bei Literatur fast pur drei neue Rezensionen:

- Nicht mein Tag. Roman. Ralf Husmann

- Die letzte Kolonie. Roman. John Scalzi

- Bockmist. Roman. Hugh Laurie

Thema: Rezensionen | Kommentare (1) | Autor: Ulinne

Klimaschutz auf amerikanisch

Montag, 7. Juli 2008 14:07

Ob die Bush-Amerikaner Deutschlands Atomausstieg für falsch halten, oder in Hamburg eine Schüppe umkippt … das ist mir beides gleichermaßen wurscht.
Gerade beim Thema “Atomausstieg/Klimaschutz” ist es nun wirklich irrelevant, was diese Administration in den USA von uns Deutschen will.

Claudia Roth hat Recht:
Man kann den Teufel nicht mit dem Beelzebub austreiben.

Wir führen – weil die es dort drüben rechtens finden und es vielleicht ganz gern sähen, nicht allein als Buh-Mann dazustehen – doch auch nicht die Folter wieder ein …

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Angies Themen

Montag, 7. Juli 2008 11:14

Ist schon toll wie unsere Angie immer wieder neue Themen für sich findet, die sie zunächst recht engagiert erscheinen lassen. Erst war es der Klimawandel, und nun ist es der durch den Biosprit in der Welt produzierte Hunger. Ja, sie hat tatsächlich schon mitbekommen, dass da ein Zusammenhang besteht.
Toll Angie! Ich bin beeindruckt.

Leider aber setzt sie nichts wirklich aus vollem Herzen und so wie es für eine Wirksamkeit nötig wäre um – da kommen nur platte Sprechblasen. So bald eine Maßnahme jedoch einem ihrer Lobbyisten-Freunde nicht gefällt, sucht sie sich ganz fix ein neues Thema …

Was tut diese Frau eigentlich – außer in der Welt herumzureisen und medienwirksame Bilder von sich selbst abzuliefern …?
Ganz ehrlich: Ich verstehe ihre Beliebtheit in den Umfragen absolut nicht.
Was mögen die Menschen nur an ihr? …

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (4) | Autor: Ulinne

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