Beitrags-Archiv für die Kategory 'Skurriles'

Urteil für Nadja Benaissa

Donnerstag, 26. August 2010 14:41

Sie ist verurteilt – nicht so hart, wie viele es vielleicht gehofft haben, aber immerhin …

Meiner Meinung nach hätte es für Nadja Benaissa überhaupt keine Strafe geben dürfen, ja – nicht einmal einen Prozess. Diejenigen, die sie angezeigt haben, sollten sich eher mal an die eigene Nase fassen. Auch sie hätten ja das AIDS-Virus in sich tragen können – u.U. ohne es zu wissen. (Wer lässt sich schon ständig testen?) Und Schutz vor Ansteckung ist ja wohl nicht allein Sache der Frau. Wer sich schützen will, benutzt halt ein Kondom, wenn er schon wild in der Welt mit fremden Partnern herumpoppen will!
Die Verantwortung liegt also auf BEIDEN Seiten!

Aber bei einem so bekannten Mädel hofft man bei einer Anzeige vielleicht sogar noch auf Schmerzensgeld … – Nachtigall …

Thema: Skurriles, Tage wie diese | Kommentare (6) | Autor: Ulinne

Sommerloch-Thema: Die Google-StreetView-Hysterie

Freitag, 20. August 2010 10:17

Dieses politische und mediale Theater um Google-StreetView finde ich einfach nur lächerlich und dem Sommerloch geschuldet. Es schürt Angst bei den Menschen – ohne Informationen über Tatsachen. (Nachtrag: Und wie Sue bei den Kommentaren (siehe unten) schreibt, liefert man Google beim Ausfüllen der empfohlenen Widerspruchs-Anträge erst recht neue Daten, an die Google ohne diese Aktion nie gekommen wäre.)

googleStreetview

Wer ohnehin im Netz auf allen Hochzeiten tanzt – mit eigenen WebSites, Blogs, Mitgliedschaften in sozialen Netzwerken etc. … – wer der Welt also bereits ohne Google-StreetView jede Menge über sich preisgibt, für denjenigen dürfte es auch kein Drama sein, wenn man auch im Netz zu sehen bekommt, was jeder im Vorbeigehen oder -fahren sehen kann: die Fassade des Hauses, in dem er lebt, Fenster, Türen, Zäune, Hecken etc. …

Hallo – die deutschen Google-Streetview-Bilder sind zwei Jahre alt, also nichts Aktuelles. Kein Möchtegern-Einbrecher kann über StreetView sehen, ob aktuell z.B. auch tagsüber die Rolladen des Hauses heruntergelassen sind, ob der Briefkasten überquillt, ob Hunde den Garten schützen, ob es Alarmanlagen gibt etc. – nein, um solche Dinge ausspionieren, müssen diese Leute sich schon mal real auf den Weg machen, da ist eine einfache, 2 Jahre alte Hausansicht ja sowas von ungeeignet. Aber diese mögliche Gefahr wird den Menschen suggeriert.

Wer befürchtet, dass man ihm in den Garten schaut, hätte durch GoogleMaps, das bereits seit Jahren – bislang ohne jede Anfechtung durch Politik oder Datenschützer – verfügbar ist, viel eher Grund zur Sorge, denn der Blick von oben zeigt bedeutend mehr von der Gesamtheit eines Grundstückes, als diese Fotos von außen, die der Google-Wagen im Vorbeifahren geschossen hat, und die auch jeder Passant mit dem Handy am hoch erhobenen Arm schießen könnte.
Auch Stalker kommen mit GoogleMaps und anderen Geodiensten mindestens genauso weit wie mit StreetView, wenn ihnen die Adresse ihres Opfers bekannt ist …

Die augenblickliche Panikmache ist also völlig unangebracht und soll wohl sonstige Fehler im Verbraucherschutz kaschieren.
Statt die Verbraucher vor Produkten zu schützen, die nicht enthalten, was auf der Packung steht, statt endlich eine Ampelkennzeichnung – auch gegen den Willen der Nahrungsmittel-Lobby – einzuführen, statt die Menschen endlich wirkungsvoll gegen unseriöse Vertragsabschlüsse am Telefon zu schützen, vor Abzocke der Energiekonzerne, vor Vorratsdaten-Speicherung, (und da gibt es noch viele weitere Felder, die dringend zu beackern wären!), krallt unsere Verbraucher-Ilse sich nun an diesem Thema fest und hofft, dass die Bürger, die entweder keinen PC mit Internetanschluss zuhause haben, oder sich mit diesen Dingen ansonsten nicht bzw. wenig auseinandersetzen, ordentlich Angst bekommen und ihr dankbar sind für ihren – ach so – engagierten Einsatz.

Das ist unseriös und als Ersatzhandlung durchschaubar!
Nun ja, und die Medien brauchen halt auch immer ein Sommerthema … :-(

Außerdem gibt es bereits andere Dienste dieser Art – beispielsweise SightWalk, die bereits Straßenansichten in größeren Städten im Netz haben. (Artikel in der TAZ)
Entweder sind sie der Frau Aigner bisher nicht aufgefallen, oder ihre Namen sind nicht so spektakulär und bekannt wie Google …

Thema: Politik/Gesellschaft, Skurriles, Tage wie diese | Kommentare (3) | Autor: Ulinne

Die Rache des Stiers

Donnerstag, 19. August 2010 11:25

Fein gemacht, Junge – sportlich eine tolle Leistung!
Viel mehr Stiere sollten sich – wie du – gegen diese bescheuerten Macho-Stierkämpfe durch einen Sprung ins Publikum wehren und diesen Leuten, die eigentlich gekommen sind, um sich an eurem Leiden und Sterben zu erfreuen und diese dämlichen Macho-Toreros zu bewundern, zeigen, wo der Hammer hängt!

stier

Da lob ich mir doch Katalonien, wo Stierkämpfe endlich verboten worden sind.
Auf solche Traditionen kann die Welt gut verzichten, bin ich sicher, schließlich haben wir auch das Mittelalter inzwischen überwunden, und es werden keine “Hexen” mehr verbrannt …

Die Anhänger dieses brutalen Spektakels müssen irgendwo einen Nagel im Kopf haben! Sollen sie doch mit Stier-Puppen spielen, nicht aber mit Lebewesen, die fühlen und leiden wie sie selbst!
Oder sie sollten so viel Mumm besitzen, sich – ähnlich wie die Gladiatoren im alten Rom – gegenseitig abzumetzeln … :-(

Ja, aber dann haben sie dich am Ende doch getötet, (was dir im ungleichen Kampf gegen Spieße und Schwerter ohnehin bevorgestanden hätte), statt dich als mutig um sein Leben kämpfenden Helden zu feiern und dir für diesen Mut lebenslang eine besonders schöne Wiese zu überlassen – diese Feiglinge …

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Der Blumenkübel in “meinem” Neuenkirchen …

Freitag, 6. August 2010 7:54

Es muss wohl das Sommerloch sein, anders kann ich es mir nicht erklären.

Da erschien vor ein paar Tagen in der Münsterschen Zeitung ein Bericht darüber, dass vor dem Antonius-Stift (Altenheim) bei uns in Neuenkirchen ein großer Blumenkübel umgestürzt und zerstört wurde, dann schnappen Twitterer sich diese Wahnsinns-Nachricht, und das Ganze macht eine wilde, lustige Runde durchs Netz.
Natürlich verfolgt auch die MZ höchst verwundert und amüsiert, was da im Augenblick geschieht und aktualisiert das Geschehen, wenn man Neues dazu entdeckt hat.

Mittlerweile ist sogar ein Song dafür entstanden, es gibt eine eigene Facebook-Seite dazu, ein “literarisches” Filmchen vom Literaturcafé bei Youtube …

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… und ein Bekennervideo.

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Wie verrückt ist DAS denn??? *lach*

Thema: Skurriles, Tage wie diese | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Schiedsrichter: Der Unterschied zwischen Autorität und autoritär

Dienstag, 22. Juni 2010 8:44

Man hat in der Diskussion um Pädagogik ja gern mal “autoritär” mit “Autorität” gleichgesetzt und damit die “antiautoritäre Erziehung” verunglimpft, obwohl damit keineswegs eine Erziehung ohne Autorität gemeint war.
Nun bei der Fußballweltmeisterschaft kann man das Ganze vielleicht anhand der Schiedsrichter und ihrer sinnvollen oder skurrilen Aktionen ein wenig verdeutlichen:

1. Es gibt Schiedsrichter mit Autorität.
Was heißt das?
Diese Männer haben Selbstbewusstsein, sie müssen sich nicht ständig beweisen, bei ihnen werden die Strafen gemäß dem Anlass eingesetzt, bzw. nicht eingesetzt. Ihre Entscheidungen akzeptiert man und findet sie angemessen und gerecht.

2. Dann gibt es autoritäre Schiedsrichter.
Was heißt das?
Diesen Männern fehlt es an Selbstbewusstsein. Sie missbrauchen ihren “Job”, um sich selbst zu beweisen und aufzuwerten, sie handeln “machomäßig” über jedes angebrachte Maß hinaus, genießen ihre punktuelle “Macht qua Amt”, die sie zumindest in diesem Bereich haben (wenn schon auch sonst nicht in ihrem Leben), denn im Fußball-Sport gibt es – wie ganz allgemein im Sport -keine Demokratie und kein Mitspracherecht für alle Beteiligten. Jede von einem solchen Schiedsrichter gezückte Karte ist wie ein Signal ihrer Macht: Ich habe die Macht zu entscheiden, ich kann ein Spiel bestimmen, es zerstören, Mannschaften begünstigen oder benachteiligen.
Solche lächerlich egomanen und unfähigen Schiedsrichter-Figuren dürften bei einer Weltmeisterschaft eigentlich gar nicht eingesetzt werden.
Leider hatte auch unsere Mannschaft das Pech, an einen solchen zu geraten, und der Mann, der das Spiel gegen Ghana pfeift, scheint um nichts besser zu sein. (Wegen Manipulationsverdacht einige Zeit gesperrt, ein Kartenzücker vom “Feinsten” …)

Wenn es allerdings möglich ist, eine vom SR übersehene Tätlichkeit in einem Spiel auch nachträglich noch zu ahnden, muss/sollte es auch möglich sein, falsche Schiedsrichter-Entscheidungen (z.B. die und die hier) nachträglich zu revidieren (schließlich gibt es mittlerweile den Videobeweis!), zu Unrecht vergebene Karten zurückzunehmen und einzusehen, dass es dafür keinen wirklichen Anlass gab – selbst wenn man das (auch durch solche Entscheidungen mitverschuldete) Spielergebnis damit nicht mehr ändern kann. Sonst ist das Ganze eine Farce.

Aber was red ich, ich bin ja nur ein Fußball-Laie – allerdings bilde ich mir ein, mit gesundem Menschenverstand und dem Gefühl für Gerechtigkeit gesegnet zu sein.
Ein solches Denken ist bei dieser geldgeilen FIFA jedoch nicht gefragt …

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Diese schrecklichen Vuvuzelas!

Sonntag, 13. Juni 2010 11:56

Sie nerven fürchterlich!

Ich verstehe nicht, dass ARD und ZDF nicht die technischen Möglichkeiten haben (bzw. diese einsetzen), dieses nervige Bienenschwarm-Dauer-Geräusch auszublenden oder zumindest erheblich leiser zu machen. Eine solche Stadion-Atmosphäre brauche ich nicht, und damit bin ich ganz sicher nicht allein!
Wenn mal bei einer besonderen Situation geblasen würde, könnte ich es ja noch verstehen, aber unablässig während des gesamten Fußball-Spiels in diese Dinger zu blasen, muss doch auch für die Leute, die das tun, unheimlich anstrengend sein. Außerdem kriegen die vor lauter Blaserei kaum noch etwas vom Spiel mit, oder?

Nee, also wirklich … – von mir aus kann ja gern eine afrikanische Mannschaft Fußball-Weltmeister werden, wenn sie im Gegenzug nur endlich mit diesem schrecklichen Getröte aufhören würden.
Ich kann nur hoffen, dass man bei künftigen Fußball-Weltmeisterschaften diese Dinger verbieten wird! (Eigentlich müsste man das auch jetzt schon tun, finde ich …)

vuvuzelas

Ärzte warnen übrigens vor dem Vuvuzela-Lärm .

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Top Kill

Freitag, 28. Mai 2010 4:45

Top Kill“, der neueste BP-Versuch, den Ölfluss tief unten im Meer endlich zu stoppen, scheint ja nun doch nicht so erfolgreich, wie zunächst gehofft.

Hier kann man per Live-Cam zuschauen, wie es am Meeresboden sprudelt …

Besonders gruselig fand ich den Kommentar eines Umweltmenschen, der davon sprach, dass das Öl unter Umständen auch im Golfstrom landen könnte. (Die Hurrikan-Saison beginnt in ca. 2 Wochen!)
Nicht auszudenken …!

Da sind Konzerne dabei, aus purer Gier und rücksichtslos große Bereiche der lebenswichtigen Natur auf unserer Erde zu zerstören. Dagegen müssen die Menschen sich massiv wehren, denn es zeigt wieder einmal neu, dass man endlich konsequent auf erneuerbare Energien umsteigen muss, um solche verheerenden Katastrophen endgültig der Vergangenheit angehören zu lassen.

Das einzig Gute an diesem Drama: Tiefseebohrungen sind zunächst gestoppt – zumindest vor der Küste der USA und in der Arktis. So lange die Ölindustrie für solche Katastrophen keinen (erfolgreich in entsprechender Tiefe getesteten!) Plan B, C, D und so weiter hat, darf es auch nie wieder Tiefseebohrungen geben!

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Absurdistan 2009 – Der Jahresrückblick!

Donnerstag, 21. Januar 2010 12:30

[youtube ym2FcP057eg]

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Da kauf ich mir die Schlossallee …

Freitag, 28. August 2009 11:59

Chrissie hats gefunden – ein dolles Ding(!):

Provinzposse

Tja, so kanns kommen, wenn die Verwaltung schläft und/oder zu geizig ist …

Thema: Politik/Gesellschaft, Skurriles, Tage wie diese | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Achtung vor Mehrwerttelefonnummern SMS

Dienstag, 16. Juni 2009 15:46

Meine Freundin Christel hat eben folgende Warnung an mich weitergeleitet:

Bitte aufpassen, falls Ihr eine SMS von folgender Nummer bekommen solltet:

0650/6665040

Der Wortlaut der SMS ist meist ähnlich wie Folgendes:
Sag mal, kennen wir uns? Hab deine Nummer gespeichert, kann sie aber nicht wirklich zuordnen!

KEINESFALLS anrufen oder eine SMS zurückschicken!

Laut Auskunft Telering-Serviceline ist dies eine Mehrwertnummer und Ihr schließt irgendein Art Abo durch einen Rückruf, bzw. eine Retour-SMS ab!!!

Bitte auch an alle weiterleiten, die Ihr kennt! Das Gemeine ist nämlich, dass man gegen diese Gauner wenig bis gar nichts unternehmen kann.
Man kann nur alle Leute, die man kennt, warnen!

P.S.: Man sollte auch seine Kinder in die Warnungen einschließen …..”

Also: AUFPASSEN, ihr SMS-ler!

Für mich selbst ist das ja weniger gefährlich, da ich nie SMS versende und auch nicht auf SMS antworte. ;.)

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Vorratshaltung wird angeraten

Dienstag, 24. Februar 2009 22:17

Die Bundesregierung rät zur Vorratshaltung.

Na dann – frohes Hamstern.
Nur wissen viele vermutlich nicht, wohin damit in ihren kleinen Wohnungen. Zudem hat nicht jeder einen Garten, in dem er seine Lebensmittel selbst anbauen kann.

Was soll dieser Rat der Bundesregierung?
Was weiß man dort, was wir noch nicht wissen …?!
Es muss doch einen Grund dafür geben, dass man die Bevölkerung mit solchen Ratschlägen in Angst versetzt!

Oder spielt man mit den Ängsten der Menschen, um sie (noch) gefügiger zu machen?
(Man scheint von der Bush-Regierung eine Menge gelernt zu haben …)

Thema: Politik/Gesellschaft, Skurriles, Tage wie diese | Kommentare (3) | Autor: Ulinne

Kein Patent auf Leben!

Freitag, 17. Oktober 2008 20:01

Patente sind gut und wichtig, wenn man etwas erfunden oder entwickelt hat und es davor schützen will, dass es von Anderen kopiert, gestohlen und als eigene Idee verkauft wird.
Das mag auch noch gültig sein, wenn ein Labor eine genveränderte Pflanze mit neuen Eigenschaften und Abwehrmechanismen entwickelt hat.

Völlig abwegig aber sind Patente auf bereits bestehendes und allein von der Natur entwickeltes, allen Lebewesen auf dieser Erde geschenktes Erbgut.

Trotzdem sind einige Konzerne so unverfroren, sich auch auf das bereits unverändert bestehende Allgemeingut der Menschheit Patente erteilen zu lassen (nur weil es ihnen gelungen ist, ein paar der Gene zu entschlüsseln), so dass – falls diese Patente denn erteilt würden – in Zukunft jeder, der mit diesen natürlichen Produkten zu tun hat (ganz egal um was es dabei geht), Lizenzgebühren an die Großkonzerne zu entrichten hätte!!!!!!
Schweinebauern (“Die Story“-Video, UNBEDINGT ANSEHEN!), die schon seit Jahrhunderten alte Schweinesorten züchten, können ein Lied davon singen. Der Dokumentarfilm ist Real-ScienceFiction der übelsten Art – unvorstellbar! Und wenn wahr würde, was dort geschildert wird: Gute Nacht!
Nun lese ich gerade, dieses unsägliche Patent auf einen bestimmten Schweine-Gen-Abschnitt (der in ALLEN Schweinen schon seit Urzeiten vorkommt!!!) sei vom Europäischen Patentamt bereits erteilt. Greenpeace hat dagegen offenbar bereits Einspruch eingelegt …
Hoffen wir auf einen Sieg der Vernunft und gegen die Korruption, von der allem Anschein nach, auch einige Mitarbeiter im Europäischen Patentamt nicht verschont zu sein scheinen!

Diesem Wahnsinn muss Einhalt geboten werden!
Es darf kein Patent auf bestehendes Leben geben!
Wohin das letztendlich führen kann, würde wohl die wildesten Fantasien übertreffen und uns alle mächtig schockieren.

Irgendwann muss es auch mal Schluss sein mit der Gier der mächtigen Konzerne, die offenbar auch das Europäische Patentamt im Griff haben.

WEHREN KANN MAN SICH HIER:

antipatent logo
http://www.no-patents-on-seeds.org/index.php

Oder hier:

antipatent-logo
http://www.keinpatent.de/

Leider kann man bei beiden WebSites nicht online unterschreiben.
Also: Unterschriftenliste ausdrucken und los!

Auch bei Greenpeace kann man sich zu diesem Thema hier und hier informieren.

Thema: Politik/Gesellschaft, Skurriles, Tage wie diese | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Ehekrise …?

Samstag, 16. August 2008 1:40

Nee, nicht ich, auf keinen Fall! ;-)

ER aber offenbar:

Bodo Wartke: Ja, Schatz! – MyVideo

Hab Bodo Wartke eben im BR-TV bei den “Songs an einem Sommerabend” mit dem Lied “Probleme, die ich gestern noch nicht hatte” gesehen und war so begeistert, dass ich mich im Netz gleich auf die Suche nach ihm gemacht habe.

Ein toller Musik-Kabarettist, finde ich.

Ja, und dies hab ich von ihm auch noch gefunden:

Link: sevenload.com

Eigentlich noch viel mehr, aber damit soll es an dieser Stelle erst mal genug sein …

Thema: Musik, Skurriles, Sonstiges, Tage wie diese | Kommentare (1) | Autor: Ulinne

Das Phänomen “Michael Phelps”

Mittwoch, 13. August 2008 12:13

So faszinierend es ja auch ist, diesem Phelps beim Schwimmen zuzuschauen und zu erleben wie er in Peking eine Goldmedaille nach der anderen holt – es bleibt ein fades Gschmäckle. Und das nicht nur bei ihm – auch andere Schwimmer versetzen uns mit ständig neu vom Himmel fallenden Weltrekorden, bei denen es gleich hohe zeitliche Sprünge gibt, in Erstaunen.

Sind das noch echte menschliche Leistungen?

Ich kann es kaum glauben, und damit stehe ich offenbar nicht allein da. Gut, dass die Doping-Proben 8 Jahre lang aufbewahrt werden …

Logisch, dass es da neben erstaunlichen Gewinnern auch Verlierer gibt, von denen man nicht gedacht hätte, dass sie im Vergleich soooo weit hinten liegen.
Aber mir sind (z.B.) unsere deutschen Schwimmerinnen und Schwimmer mit ihren “normalen” Leistungen bedeutend lieber. Sie sollten sich nicht grämen, sondern damit zufrieden sein, was sie geleistet haben. Als “echte” menschliche Leistung: nicht schlecht, und … Schit was auf Olympia. Ist eh nur eine große Marketingveranstaltung …

Thema: Skurriles, Tage wie diese, Tolle Typen | Kommentare (3) | Autor: Ulinne

Ähnlichkeiten mit Prominenten

Samstag, 19. Juli 2008 22:55

Hab dieses Spielchen beim Kalle gefunden (und der hats wiederum bei Trixie entdeckt *g*): Gesichtserkennung. “Meine Prominenten-Doppelgänger”.

Sowas Spannendes mach ich ja immer gern mit. ;-)

Aber damit es nicht garzu schrecklich wird, nehm ich mal ein Foto von vor 20 Jahren (da war ich 40), ich glaube, das ist für alle hier angenehmer.
;-)

Na gut, ich will nicht feige sein, mach ichs halt auch noch mit einem aktuellen Bild:

Ist das nicht eine schöne Spielerei? ;-)

Wer Lust bekommen hat, kanns HIER auch mal versuchen.

Thema: Skurriles, Tage wie diese | Kommentare (2) | Autor: Ulinne

Blog-faul …

Dienstag, 29. April 2008 10:58

Ja, ich bin zur Zeit mal wieder etwas blog- und surf-faul. ;-)
Nicht, dass ich die Tage komplett im Garten verbringen oder mit Emma spazierengehen würde, nein, ich werkele momentan wieder intensiv an einer WebSite herum. Dieses Mal für die Wiener Künstlerin Beate Glück.
Ist noch nicht ganz fertig, kann aber nicht mehr lange dauern … ;-)

Nachtrag 1
So, inzwischen ist die Beate Glück – WebSite natürlich fertig:

Beate Glück

Nachtrag 2
Eins muss ich aber heute doch noch sagen:
Auch wenn man grundsätzlich nicht vom Reinen, Guten im Menschen überzeugt ist und aus der Geschichte (auch der eigenen, deutschen) gelernt hat, zu welch unfassbaren Untaten ein Staat oder einzelne Individuen fähig sein können, so ist man doch immer wieder entgeistert darüber, wenn man solche schrecklichen Dinge erfahren muss.
Was muss nur in einem Mann wie diesem “Vater-Monster” vorgehen, der seine Tochter und die mit ihr gezeugten Kinder jahrzehntelang in ein Kellerverlies sperrt, um sich (möglicherweise alle, nicht nur die Tochter) als sexuelle “Objekte” zur ständigen und freien Verfügung zu halten?
*grusel* – man schaue sich nur diese Augen an!

JFAugen

Und davon soll niemand etwas mitbekommen haben??
Glaube ich nicht.
Wer hat den anonymen Hinweis gegeben, als die Tochter nach fast einem Vierteljahrhundert endlich einmal ihr Gefängnis verlassen durfte, um zu ihrerm Kind ins Krankenhaus zu fahren?
Wer hat die Tochter und deren armen Inzest-Kinder in ihrem Kellergefängnis versorgt, wenn dieses Monster in Urlaub gefahren ist?
Also, dass die Ehefrau davon nichts geahnt oder gewusst hat, kann ich einfach nicht glauben. Und wie man dazu so lange schweigen konnte, verstehe ich nicht. Allein durch die Dominanz und die Gewalttätigkeit des Täters ist das für mich nicht zu erklären …
Man muss sich zudem nur diesen Haus-Bunker – grau und kalt, mit kleinen Schießscharten-Fenstern – anschauen, um erahnen zu können, dass dort keine warmen, liebevollen Menschen leben konnten. So ein schreckliches, angsteinflößendes Haus habe ich vorher noch nie gesehen …

jFHaus

Thema: Meine Arbeit, Skurriles, Tage wie diese | Kommentare (6) | Autor: Ulinne

Der grüne Apfel

Montag, 17. März 2008 21:18

Heute in der Aktuellen Stunde (WDR) und eben in WISO (ZDF) haben sie es gebracht: Einen Beitrag über eine neue Abmahnwelle, initiiert von der Kieferorthopädin Laupheimer, die glaubt, den grünen Apfel als Logo für ihre kieferorthopädische Praxis als “Marke” zuerst angemeldet zu haben. (Offenbar ganz gleich in welcher Version fotografiert, angebissen, nicht angebissen, von oben oder unten … – einfach jeden grünen Apfel, der von zahnärztlichen Kollegen als Logo verwendet wird.)

Nun beschäftigt sie Anwälte damit, alle Zahnärzte abzumahnen, die den Apfel – da ein allgemeines Symbol für Zahngesundheit und “kraftvolles Zubeißen” – ebenfalls auf ihren WebSites, Visitenkarten etc. benutzen und ihnen damit hohe Kosten aufzubürden.

Wer mich kennt, weiß, dass ich mich über so etwas tierisch aufregen kann.
Muss man von Zahnärzten erwarten, dass sie WUSSTEN, dass diese Dame den grünen Apfel als “Marke” angemeldet hat und damit für sich allein beansprucht? Ein Apfel ist ein Apfel, ist ein Apfel … – ein allgemeines Gut, spätestens seit der blend-a-med-Werbung eben auch ein Symbol für Zahngesundheit. Das kann doch nicht einer Zahnpraxis allein gehören!

Hab gerade mal ein wenig dazu gegoogelt und dabei diesen Beitrag gefunden. Man achte auf die Kommentare, besonders auf den 3. und den (bisher) letzten (von “Appleuser”). Falls es stimmt, was diese beiden schreiben (besonders Letzterer!), läuft die Aktion eh ins Leere. Im Gegenteil, da kann auch auf diese gierige Dame noch einiges zu kommen. Es sei ihr gegönnt …

Mir ist unbegreiflich wie Menschen, statt dem Anderen kurz eine Mail zu schreiben – mit der Bitte, etwas zu entfernen, was man für das Eigene hält, gleich zum Anwalt rennen und abmahnen lassen müssen. Der Vergleich mit der kürzlich bekannt gewordenen KochSite drängt sich mir auf. Ob diese Praxis wohl nicht so läuft wie sie sollte? Und ob man es nötig hat, auf diese Weise ein Zubrot zu verdienen …?

Thema: Skurriles, Tage wie diese | Kommentare (3) | Autor: Ulinne

Illroy’s watching you

Mittwoch, 30. Januar 2008 0:24

[youtube fPgV6-gnQaE]

Thema: Skurriles | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

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