Autorenarchiv

Danke …

Dienstag, 7. September 2010 14:10

… für eure lieben Kommentare zu dem, was mir am letzten Sonntag mit diesem Schlaganfall passiert ist. Auch Dank für eure guten Wünsche bei Facebook. Ja, ich tue mir die Ruhe an, häufe daher auch Mail-Schulden an. Sorry dafür, aber ich bin in diesen Tagen oft einfach nur müde …

Langsam realisiere ich mehr und mehr, was für ein schwerer Kelch da an mir vorübergegangen ist. Da ich ja vieles über und mit WebSeiten verarbeite, bin ich nun dabei, hier aufzuschreiben, was geschehen ist. Wer es also genauer wissen will, schaue unter:

schlaganfall.ulinne.de

Nach und nach – so wie ich gerade drauf bin und Lust dazu habe – ergänze ich das …

Thema: Sonstiges, Tage wie diese | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Nach einem (meinem!) Schlaganfall am letzten Sonntag …

Donnerstag, 2. September 2010 19:47

… bin ich soeben aus dem Krankenhaus wieder zurück.

Scheint alles gut gegangen zu sein – so gut wie möglich jedenfalls.

Ulrike – Puh … ;-(

Thema: Sonstiges, Tage wie diese | Kommentare (7) | Autor: Ulinne

Der große Regen …

Freitag, 27. August 2010 10:50

Wir leben zwar auch im Kreis Steinfurt, der zur Zeit wegen des Katastrophen-Alarms durch die Nachrichten geistert, aber gar so schlimm wie an anderen Orten unseres Kreises ist es bei uns in Neuenkirchen (noch) nicht. Es schüttete gestern zwar ohne Unterlass (die arme Emma, sie geht doch bei Regen nicht raus, da muss die Blase ordentlich gedrückt haben … *g*), in Schüben pladderte es sogar richtig heftig, aber wir haben hier noch kein “Land unter”, und auch wenn es zeitweise recht stürmisch war: Von einem Tornado sind wir bisher verschont geblieben.
(Wie ich gerade sehe, steht allerdings Wasser im Keller – so um die 3-5cm schätze ich mal. Ist bei unserem kleinen Einraum-Keller aber nicht so schlimm, dort ist eh alles so angeordnet, dass ruhig mal etwas Wasser am Boden stehen kann, das macht nichts kaputt dort.)

Der Teich ist mittlerweile hochvoll:

vielRegenAug2010009

vielRegenAug2010001

Die erste Steinstufe hinein, steht zum Teil unter Wasser, und hinten in der Ecke mit der Steinbank ist er sogar übergelaufen. Zum Glück sind keine Fische dabei “ausgewandert”, die hätte ich ansonsten aus der Pfütze hinter der Steinbank retten müssen …

vielRegenAug2010008

Der Damm zwischen Teich und Sumpfzone ragt nur noch wenig aus dem Wasser heraus, …

vielRegenAug2010013

… und in der Sumpfzone reicht das Wasser bis weit unter die Brücke.

vielRegenAug2010006

So voll war der Teich bisher noch nie!

Und es regnet schon wieder/immer noch! Eigentlich reicht’s jetzt – so sehr wir uns in der langen Trockenphase dieses Sommers auch Regen gewünscht haben … :-(

Thema: Mein Haus, Tage wie diese | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Urteil für Nadja Benaissa

Donnerstag, 26. August 2010 14:41

Sie ist verurteilt – nicht so hart, wie viele es vielleicht gehofft haben, aber immerhin …

Meiner Meinung nach hätte es für Nadja Benaissa überhaupt keine Strafe geben dürfen, ja – nicht einmal einen Prozess. Diejenigen, die sie angezeigt haben, sollten sich eher mal an die eigene Nase fassen. Auch sie hätten ja das AIDS-Virus in sich tragen können – u.U. ohne es zu wissen. (Wer lässt sich schon ständig testen?) Und Schutz vor Ansteckung ist ja wohl nicht allein Sache der Frau. Wer sich schützen will, benutzt halt ein Kondom, wenn er schon wild in der Welt mit fremden Partnern herumpoppen will!
Die Verantwortung liegt also auf BEIDEN Seiten!

Aber bei einem so bekannten Mädel hofft man bei einer Anzeige vielleicht sogar noch auf Schmerzensgeld … – Nachtigall …

Thema: Skurriles, Tage wie diese | Kommentare (6) | Autor: Ulinne

Schöpfer von Stuttgart 21 fordert sofortigen Stopp

Mittwoch, 25. August 2010 13:01

Allem Anschein (besonders aber den Ergebnissen entsprechender Gutachten) nach ist das Projekt STUTTGART 21 lebensgefährlich!

Im STERN ist heute zu lesen:

Schöpfer von Stuttgart 21 fordert sofortigen Stopp

Er war einer der Väter von Stuttgart 21, doch nun fordert er den sofortigen Stopp des umstrittenen Bahn-Projektes: Architekt Frei Otto warnt eindringlich vor den Gefahren für “Leib und Leben”. Eine Untersuchung bestärkt ihn. …”

Also wenn nun, da selbst Frei Otto , einer der “Väter” des Projekts “Stuttgart 21“, heftige Bedenken zur Sicherheit äußert, dieser Unsinn nicht umgehend in die Tonne gekloppt wird, versteh ich die Welt nicht mehr …

Thema: Politik/Gesellschaft | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Lobbyisten: Energie-Allianz gegen Regierung

Freitag, 20. August 2010 11:48

Ich fasse es nicht!
Manager großer Konzerne, Politiker und Wissenschaftler erdreisten sich aktuell sogar ganz öffentlich (hinter unserem Rücken tun sie es ja eh ständig …), unsere Regierung unter Druck zu setzen. Sie fordern eine “bessere Energiepolitik“. Und unter “besser” verstehen diese Leute natürlich das, wogegen jeder sich wehrt, der sich an Energie nicht dumm und dämlich verdient und einigermaßen mit Weitblick denkt: Kohlekraftwerke, Atomkraftwerke

Wenn man auf die Liste der Unterzeichner schaut, weiß man natürlich Bescheid …:

- Johannes Teyssen (E.on)
- Tuomo Hatakka (Vattenfall)
- Jürgen Großmann (RWE)
- Hans-Peter Villis (EnBW)
- Josef Ackermann (Deutsche Bank)
- Ekkehard Schulz (Thyssen-Krupp)
- Werner Wenning (Bayer)
- Jürgen Hambrecht (BASF)
- Eckhard Cordes (Metro)
- Rüdiger Grube (DB)
- Hartmut Ostrowski (Bertelsmann)
- Werner Bahlsen (wie der Name schon sagt)
- Otto Schily (unser ehemaliger Innen-Otto – mein Gott, und der hat mal bei den GRÜNEN angefangen!)
- Carsten Maschmeyer (Finanzunternehmer & Partner von Veronica Ferres)
- Oliver Bierhoff (DFB-Manager)

Da hat unser Angie auf ihrer Energie-Reise wohl ein Windrad oder eine Solarzelle zu viel angeschaut, in gewissen Kreisen bekommt man offenbar Angst um die Pfründe.

Man kann nur hoffen, dass diese Typen mit ihrem Erpressungsversuch nichts erreichen …

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Sommerloch-Thema: Die Google-StreetView-Hysterie

Freitag, 20. August 2010 10:17

Dieses politische und mediale Theater um Google-StreetView finde ich einfach nur lächerlich und dem Sommerloch geschuldet. Es schürt Angst bei den Menschen – ohne Informationen über Tatsachen. (Nachtrag: Und wie Sue bei den Kommentaren (siehe unten) schreibt, liefert man Google beim Ausfüllen der empfohlenen Widerspruchs-Anträge erst recht neue Daten, an die Google ohne diese Aktion nie gekommen wäre.)

googleStreetview

Wer ohnehin im Netz auf allen Hochzeiten tanzt – mit eigenen WebSites, Blogs, Mitgliedschaften in sozialen Netzwerken etc. … – wer der Welt also bereits ohne Google-StreetView jede Menge über sich preisgibt, für denjenigen dürfte es auch kein Drama sein, wenn man auch im Netz zu sehen bekommt, was jeder im Vorbeigehen oder -fahren sehen kann: die Fassade des Hauses, in dem er lebt, Fenster, Türen, Zäune, Hecken etc. …

Hallo – die deutschen Google-Streetview-Bilder sind zwei Jahre alt, also nichts Aktuelles. Kein Möchtegern-Einbrecher kann über StreetView sehen, ob aktuell z.B. auch tagsüber die Rolladen des Hauses heruntergelassen sind, ob der Briefkasten überquillt, ob Hunde den Garten schützen, ob es Alarmanlagen gibt etc. – nein, um solche Dinge ausspionieren, müssen diese Leute sich schon mal real auf den Weg machen, da ist eine einfache, 2 Jahre alte Hausansicht ja sowas von ungeeignet. Aber diese mögliche Gefahr wird den Menschen suggeriert.

Wer befürchtet, dass man ihm in den Garten schaut, hätte durch GoogleMaps, das bereits seit Jahren – bislang ohne jede Anfechtung durch Politik oder Datenschützer – verfügbar ist, viel eher Grund zur Sorge, denn der Blick von oben zeigt bedeutend mehr von der Gesamtheit eines Grundstückes, als diese Fotos von außen, die der Google-Wagen im Vorbeifahren geschossen hat, und die auch jeder Passant mit dem Handy am hoch erhobenen Arm schießen könnte.
Auch Stalker kommen mit GoogleMaps und anderen Geodiensten mindestens genauso weit wie mit StreetView, wenn ihnen die Adresse ihres Opfers bekannt ist …

Die augenblickliche Panikmache ist also völlig unangebracht und soll wohl sonstige Fehler im Verbraucherschutz kaschieren.
Statt die Verbraucher vor Produkten zu schützen, die nicht enthalten, was auf der Packung steht, statt endlich eine Ampelkennzeichnung – auch gegen den Willen der Nahrungsmittel-Lobby – einzuführen, statt die Menschen endlich wirkungsvoll gegen unseriöse Vertragsabschlüsse am Telefon zu schützen, vor Abzocke der Energiekonzerne, vor Vorratsdaten-Speicherung, (und da gibt es noch viele weitere Felder, die dringend zu beackern wären!), krallt unsere Verbraucher-Ilse sich nun an diesem Thema fest und hofft, dass die Bürger, die entweder keinen PC mit Internetanschluss zuhause haben, oder sich mit diesen Dingen ansonsten nicht bzw. wenig auseinandersetzen, ordentlich Angst bekommen und ihr dankbar sind für ihren – ach so – engagierten Einsatz.

Das ist unseriös und als Ersatzhandlung durchschaubar!
Nun ja, und die Medien brauchen halt auch immer ein Sommerthema … :-(

Außerdem gibt es bereits andere Dienste dieser Art – beispielsweise SightWalk, die bereits Straßenansichten in größeren Städten im Netz haben. (Artikel in der TAZ)
Entweder sind sie der Frau Aigner bisher nicht aufgefallen, oder ihre Namen sind nicht so spektakulär und bekannt wie Google …

Thema: Politik/Gesellschaft, Skurriles, Tage wie diese | Kommentare (3) | Autor: Ulinne

STUTTGART 21

Donnerstag, 19. August 2010 16:13

stuttgart21

Mit Projekten wie Stuttgart 21 wird der Demokratie in unserem Land die Maske vom Gesicht gerissen.

Was für eine Demokratie soll das denn sein, wenn es einigen wenigen Nasen gelingt, eine überteuerte Baumaßnahme mit Gewalt durchzudrücken, die eigentlich niemand wirklich will und braucht, und gegen die eine überwältigende Bürgermehrheit sich wehrt? Was soll diese Vergewaltigung der Menschen???

HALLO?! …

Unter “Kopfbahnhof 21” gibt’s Informationen & Alternativen …

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Die Rache des Stiers

Donnerstag, 19. August 2010 11:25

Fein gemacht, Junge – sportlich eine tolle Leistung!
Viel mehr Stiere sollten sich – wie du – gegen diese bescheuerten Macho-Stierkämpfe durch einen Sprung ins Publikum wehren und diesen Leuten, die eigentlich gekommen sind, um sich an eurem Leiden und Sterben zu erfreuen und diese dämlichen Macho-Toreros zu bewundern, zeigen, wo der Hammer hängt!

stier

Da lob ich mir doch Katalonien, wo Stierkämpfe endlich verboten worden sind.
Auf solche Traditionen kann die Welt gut verzichten, bin ich sicher, schließlich haben wir auch das Mittelalter inzwischen überwunden, und es werden keine “Hexen” mehr verbrannt …

Die Anhänger dieses brutalen Spektakels müssen irgendwo einen Nagel im Kopf haben! Sollen sie doch mit Stier-Puppen spielen, nicht aber mit Lebewesen, die fühlen und leiden wie sie selbst!
Oder sie sollten so viel Mumm besitzen, sich – ähnlich wie die Gladiatoren im alten Rom – gegenseitig abzumetzeln … :-(

Ja, aber dann haben sie dich am Ende doch getötet, (was dir im ungleichen Kampf gegen Spieße und Schwerter ohnehin bevorgestanden hätte), statt dich als mutig um sein Leben kämpfenden Helden zu feiern und dir für diesen Mut lebenslang eine besonders schöne Wiese zu überlassen – diese Feiglinge …

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Schleppende Pakistan-Hilfe?

Mittwoch, 18. August 2010 11:35

(Foto: Aktion Deutschland hilft)

(Foto: Aktion Deutschland hilft)

Mein Gott, das daaaaauuuuert!
In den reichen Ländern ist man ja sowas von träge und lahmarschig, wenn es um Hilfe für die Flutopfer Pakistans geht …
Eine Geber-Konferenz wird “vorgeschlagen“, statt umgehend einberufen, um endlich ausreichende Hilfe auf den Weg zu bringen. Da wundert man sich, dass Hilfe der Extremisten in Pakistan schneller ankommt, als das, was aus den westlichen Ländern (evtl.) zu erwarten ist? Logisch muss man da befürchten, dass deren Einfluss wächst, und nur deshalb will man nun einen Schritt schneller machen – nicht wirklich, um den Menschen schneller zu helfen.

Gut, auch unter den “normalen” Menschen ist Hilfe für Pakistan auf den ersten Blick nicht unbedingt angesagt, bringt man dieses Land doch mit den Taliban, mit Extremismus und Gefahr für die Welt in Verbindung. Was macht es da schon, wenn sich die Gefahr um einige Millionen Menschen reduziert … (zynismus_aus)

Aber auch die Medien, die die schwindende Spendenbereitschaft der Deutschen ach so beklagen, hätten selbst mal entsprechende Spenden-Sendungen auf den Weg bringen können. Da sind auch sie sehr zurückhaltend – anders als bei anderen Katastrophen.

Die Hilfsorganisationen scheinen aber auch etwas langsam zu sein – zumindest wenn es um das Abbuchen von Spenden geht. Meine Spende an “Aktion Deutschland hilft” ist seit Tagen noch immer nicht eingezogen worden. Offenbar benötigen die  Geld nicht so wahnsinnig dringend.
Seltsam … Es muss doch auch noch Mitarbeiter geben, die sich – statt vor Ort zu helfen – auch noch um solche Sachen kümmern … :-(

Thema: Politik/Gesellschaft, Sonstiges, Tage wie diese | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

BP, SHELL & Co – die Namen der Schweine

Mittwoch, 18. August 2010 8:41

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Es war immer so, und es wird wohl immer so sein:

- Passiert etwas, das die sogenannte “zivilisierte, erste Welt” bedroht -- wie die aktuelle Ölkatastrophe im Golf von Mexiko -- wird so schnell wie möglich gehandelt und von den Regierungen Druck auf die Verursacher gemacht.

- Geschieht Ähnliches oder Gleiches in der sogenannten “dritten Welt”, werden die Menschen ihrem Schicksal überlassen, und oft schlagen sich leider auch die Regierungen auf die Seite der Öl-Konzerne, verraten damit die Menschen im eigenen Land und stecken sich ein, was die “hohen Herren” ihnen ganz sicher über den Tisch schieben, damit das Volk ruhig gehalten wird.

Als das Öl im Golf von Mexiko zu sprudeln begann, nachdem die BP-Plattform “Deepwater Horizon” am 20. April explodierte, wurde hektisch und mit viel try and error an der Beseitigung gearbeitet, wurden Milliarden als Entschädigungen zur Verfügung gestellt, war (und ist) das mediale Interesse immens -- wohl wissend, dass die Menschen dort sich zu wehren wissen und in ihrer Regierung (zumindest in der aktuellen) einen potenten und engagierten Mitstreiter (nun ja -- so gut es gegen die Ölheinis von den Republikanern eben geht …) an der Seite haben.

Am Nigerdelta in Afrika gibt es seit Jahrzehnten Öl-Katastrophen -- dort ist es nicht BP, sondern SHELL …
Das Land um das Delta ist verseucht, die Menschen verzweifelt. Doch die Welt nimmt es kaum wahr, die Medien (und zwar nur die auch ansonsten sehr engagierten!) bringen ab und zu mal einen kleinen, rasch untergehenden Bericht, es fließen nicht wirklich Entschädigungsgelder, man arbeitet nicht an den Ursachen, das Öl verseucht/tötet weiter Land, Tiere und Menschen …

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Und SHELL erdreistet sich, aktuell Werbespots zu schalten, in denen sich der Öl-Konzern als besonders umweltfreundlich darzustellen versucht -- vielleicht, um sich gegen BP abzugrenzen, das momentan als das Haupt-Umweltferkel gilt.

Hier gibt es auch noch einige Infos zu diesem Konzern, hab ich eben entdeckt …

Es ist zum Kotzen!

Es lohnt sich also überhaupt nicht, einzelne Tankstellen (wie z.B. ARAL -- von BP) zu bestreiken -- Schweine sind sie alle, und alle gehen über Leichen.

Ich kann nur hoffen, dass möglichst schnell bezahlbare Elektro-Autos auf dem Markt sind. So lange müssen wir leider unsere alte Karre behalten, denn die nächste, sollte unbedingt ein Elektro-Auto sein, oder eines mit sonstwie erneuerbarer Energie …

Thema: Politik/Gesellschaft, Sonstiges, Tage wie diese | Kommentare (1) | Autor: Ulinne

Update auf WP 3.0.1 – endlich …

Dienstag, 17. August 2010 21:59

Nachdem ich hier seit ewigen Zeiten mit einer uralten WP-Version herumgewerkelt habe, ist es mir endlich gelungen, ein Update zu machen.
Lief ohne Probleme – ha!
Werde ich demnäxt auch beim Emmahund und bei Ulinnes Garten so machen. Dies hier war zunächst mal ein Test. Für den Fall, dass es nicht funktioniert hätte, hatte ich mir Backups gemacht. Aber die brauche ich wohl nun nicht mehr. Ab dafür … ;-)

Thema: Sonstiges, Tage wie diese | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Meine neuer Roman “HERBSTLIEBE”

Dienstag, 17. August 2010 11:56

Ulrike Linnenbrink: HERBSTLIEBE

Ulrike Linnenbrink
HERBSTLIEBE
Roman

Informationslücke-Verlag, Februar 2010
Paperback, 314 S.
ISBN: 978-3-9523521-4-4
Preis: 14,90 EUR / 22,60 CHF

Bei Amazon

Im Verlags-Shop

Hier noch einmal der Link zur Buch-WebSite. Dort findet man u.a. auch eine Leseprobe.
Hoch erfreut wäre ich natürlich, wenn jemand Lust hätte, mir nach dem Lesen eine kleine Rezi zu schreiben, damit es irgendwann auch auf der Seite für die Rezensionen etwas zu lesen gibt. Hier die bisherigen Rezensionen …)

(Ich lasse das jetzt mal ein Weilchen auf der Startseite, damit es nicht so rasch hinter den Weiten neuer Beiträge verschwindet.)

Thema: Meine Bücher, Tage wie diese | Kommentare (9) | Autor: Ulinne

Werbung – so oder so …

Samstag, 7. August 2010 16:29

Es gibt ja Werbung, die einfach nur blöde und deshalb nervig ist -- so wie z.B. die von Alpecin Forte. Da zieht jemand ohne Sinn und Verstand in einer Laborkulisse zur Veranschaulichung der tollen Wirkung dieses Produktes an einem Bildschirm eine rote Grafik-Feder auseinander, schiebt sie dann wieder zurück, und man meint wohl, dass der Verbraucher das einleuchtend findet und denkt, da wird ihm etwas Hochwissenschaftliches verklickert (immerhin hält dieser Typ sich angeblich in einem Labor auf und trägt einen weißen Kittel, der ihm wohl den Eindruck von Seriosität vermitteln soll. Erinnert mich an die Zahnarztfrau …).

Nee, also wirklich, auf den Arm nehmen können wir Konsumenten uns auch selbst …

Ganz schlimm nervig finde ich zur Zeit die Werbung von Carglass. Mit einer solchen Dauerberieselung kann man die Kunden eigentlich nur noch vergraulen. Also ich würde mir schon deshalb keine neue Autoscheibe von denen einsetzen oder eine reparieren lassen, weil sie meine Nerven so heftig strapazieren. :-(

Diesen Werbefilm von Hornbach dagegen finde ich gut durchdacht und intelligent gemacht, das kann man sich wirklich ansehen.

Ja, und auch die Sparkasse scheint von ihrer Werbeagentur gut beraten, in der Regel eine witzige, kleine Geschichte mit guter Schauspieler-Besetzung.

Auch die Pastewka-Spots von Yello finde ich zur Zeit erst mal niedlich und klasse gemacht, da schau ich dann auch gern mal hin. Erst wenn man solche Spots dann wieder und wieder sehen muss, wird es irgendwann anstrengend …

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Ich würde sagen: Neben der guten Idee macht es die Dosis …

Ich weiß, eigentlich ist das ein doofes Thema (ist das Hype-Thema der letzten Tage mit dem Neuenkirchener Blumenkübel ja auch *grins*), aber mich würde schon interessieren, welche Werbung einige von euch gut/erträglich oder total daneben finden.

Na?

Thema: Sonstiges, Tage wie diese | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Der Blumenkübel in “meinem” Neuenkirchen …

Freitag, 6. August 2010 7:54

Es muss wohl das Sommerloch sein, anders kann ich es mir nicht erklären.

Da erschien vor ein paar Tagen in der Münsterschen Zeitung ein Bericht darüber, dass vor dem Antonius-Stift (Altenheim) bei uns in Neuenkirchen ein großer Blumenkübel umgestürzt und zerstört wurde, dann schnappen Twitterer sich diese Wahnsinns-Nachricht, und das Ganze macht eine wilde, lustige Runde durchs Netz.
Natürlich verfolgt auch die MZ höchst verwundert und amüsiert, was da im Augenblick geschieht und aktualisiert das Geschehen, wenn man Neues dazu entdeckt hat.

Mittlerweile ist sogar ein Song dafür entstanden, es gibt eine eigene Facebook-Seite dazu, ein “literarisches” Filmchen vom Literaturcafé bei Youtube …

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… und ein Bekennervideo.

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Wie verrückt ist DAS denn??? *lach*

Thema: Skurriles, Tage wie diese | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Herbstliebe-Lesung gestern …

Freitag, 6. August 2010 6:52

Gestern, am “Tag des roten Teppichs ” in Neuenkirchen, an dem den Kunden nach 18.00 Uhr vor der Tür ein roter Teppich zum weiteren, längeren Einkauf ausgerollt wird, hatte ich in der Neuenkirchener Buchhandlung FaBuLa eine Herbstliebe-Lesung. Nett war es.

Sogar eine junge Drossel zeigte Interesse, kam in den – trotz Ferienzeit – fast vollständig gefüllten Lesungs-Raum geflogen und hat – während man versuchte, sie wieder einzufangen – einen hübschen schwarzen Schiss auf meiner Handtasche (neben mir abgestellt) und einmal an der Wand entlang hinterlassen.
Das war doch mal eine kreative Art des Fremd-Signierens. Bevor die Wand neu gestrichen ist, wird dieser Schiss wohl an diesen Tag erinnern … ;-)

Bei der Gelegenheit noch einmal der Hinweis:

herbstliebe

Ulrike Linnenbrink: HERBSTLIEBE. Roman.

Informationslücke-Verlag, Basel, Februar 2010
Paperback, 314 S.
ISBN: 978-3-9523521-4-4
Preis: 14,90 EUR / 22,60 CHF

Leseprobe

Das Buch im ILV-Shop

Das Buch bei Amazon

Thema: Meine Bücher, Tage wie diese | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Let’s make money

Donnerstag, 29. Juli 2010 6:28

Das haben wir ja oft. Wichtige Filme laufen spät abends bis nachts.
Für mich kein Problem, da ich ohnehin lange wach bin, aber an den “Normalos” laufen wichtige Informationen für gewöhnlich vorbei, da sie morgens früh raus müssen, um rechtzeitig in ihr Arbeits-Rädchen zu kommen und sich für Hungerlöhne von ihren Arbeitgebern aussaugen zu lassen.

letsmakemoney

Am Dienstag Abend lief in der ARD von 22.45 bis 0.30 Uhr Let’s make money, ein Film desÖsterreichers Erwin Wagenhofer, der auch schon “We feed the world” gedreht hat.

Menschen, die sich für solche Dinge ohnehin interessieren, wissen zwar schon einiges über das System, das nur wenige reich macht und sich aus der Armut und Ausbeutung anderer speist, aber es war schon schockierend, alles einmal in dieser komprimierten Form und übersichtlich auf den Punkt gebracht anschauen zu können/müssen und zynische Konzernchefs über die Notwendigkeit niedriger Löhne zur Gewinnmaximierung fabulieren zu hören.
Interessierte mit viel Zeit (so wie ich) haben schon etliche Dokus über das System des möglichst freien, unregulierten Geldflusses gesehen (in der Regel immer wieder gern spät am Abend!), ein System von Privatisierung, die die Staaten ausplündert und in Schuldenfallen treibt, und auf die leider viele Politiker auf der Suche nach Sanierungsmöglichkeiten ihrer klammen Kassen hereingefallen sind, und für die die Steuerzahler – also wir alle – heute teuer bezahlen müssen.
Die Gesellschaft wird enteignet, damit einige wenige sich die Taschen vollstopfen können. Und die Politik spielt mit, denn Politiker denken nur in zeitlichen Dimensionen, die sie selbst – und damit den begrenzten Zeitraum ihrer Macht – betreffen. Nach ihnen die Sintflut …

Hermann Scheer, Bundestagsabgeordneter (ich liebe diesen authentischen Politiker und bin ihm sehr dankbar, dass er in seinem Engagement – trotz allen Gegenwindes – noch nicht aufgegeben hat!), sagt dazu:
Privatisierung kommt von privare, ein lateinisches Wort mit der Bedeutung ‚berauben‘. Wenn nun eine Privatisierung stattfindet, dann werden Gemeinschaftsgüter von privaten Interessenten aufgekauft – oder sogar verschenkt … und das ist nichts anderes, als eine Beraubung der Gemeinschaft.“

Übel wurde mir bei Sprüchen wie denen des Dr. Mark Mobius, Präsident von Templeton Emerging Markets:
Ich glaube nicht, dass ein Investor verantwortlich ist für die Ethik, für die Verschmutzung oder das, was eine Firma verursacht, in die er investiert. Das ist nicht seine Aufgabe. Seine Aufgabe ist zu investieren und Geld für seine Klienten zu verdienen.“
Es gab einen berühmten Ausspruch, dass die beste Zeit zu kaufen ist, wenn das Blut auf den Straßen klebt. Ich füge hinzu: Auch wenn es dein eigenes ist. Denn wenn es Krieg, Revolution, politische Probleme und Wirtschaftsprobleme gibt, dann fallen die Preise von Aktien und jene Leute, die an diesem Tiefpunkt kauften, haben jede Menge Geld gemacht.“

Ekelhaft …

Gerhard Schwarz, seit 14 Jahren Leiter der Wirtschaftsredaktion der Neuen Zürcher Zeitung erzählt davon, dass das System des Aussaugens der Bevölkerungen und des Geld-Kumulierens von langer Hand geplant wurde:
Das Ziel der Gründer war“, so Schwarz, „ein intellektuelles Netzwerk aufzubauen. Man wollte nicht in die Politik hineingehen, sondern mit Ideen die Politik beeinflussen. Berühmt wurde die Mont Pelerin Society dann in den 80er Jahren mit Ronald Reagan. In seiner Regierung und in seinem Beraterteam waren viele amerikanische Mitglieder der MPS, man spricht von streckenweise 20 oder mehr Mitgliedern, und etwa zur gleichen Zeit hat natürlich auch Mrs. Thatcher sich stark auf die Ideen von Friedrich August von Hayek und von verschiedenen britischen Mitgliedern der MPS gestützt.“

John Christensen, Finanzökonom und ehemaliger Wirtschaftsberater der Regierung des Steuerparadieses und der Geld-Waschküche Jersey, erklärt, warum die „City of London“ zum größten Finanzzentrum der Welt wurde:
Noch entscheidender war, dass die Banken die Möglichkeit erhielten, viele ihrer Transaktionen ‚offshore’ abzuwickeln, an Finanzplätzen wie Jersey, Guernsey oder der Isle of Man und noch einige in der Karibik wie die Kaiman-Inseln und die britischen Jungferninseln. Das Ziel bestand darin, es britischen Banken zu ermöglichen, Kapital aus der ganzen Welt in die City of London fließen zu lassen und ihr dadurch Zugang zu preiswertem Kapital zu ermöglichen.“

Kein Wunder also, dass England sich auch heute noch immer – trotz aller Finanzkrisen – einer Regulierung der Finanzmärkte verweigert.

Ganz schlimm aber fand ich, was John Perkins, ehemaliger “Wirtschaftskiller” (Economic Hit Man) des US-Geheimdienstes, erzählte:
Wirtschaftskiller suchen ein Land mit Ressourcen aus, mit denen unsere Firmen arbeiten. Erdöl zum Beispiel. Dann arrangieren wir einen riesigen Kredit für das Land von der Weltbank oder einer ihrer Schwesterorganisationen. Doch dieses Geld kommt nie in diesem Land an. Stattdessen fließt es an unsere Firmen, die dafür riesige Infrastrukturprojekte in dem Land abwickeln. Dinge, die wenigen Reichen in dem Land nützen sowie unseren Firmen. Doch den meisten Menschen bringen sie nichts, weil sie zu arm dafür sind. Doch die arme Bevölkerung muss nun riesige Schulden abtragen, so riesig, dass sie sie niemals zurückzahlen können. Doch bei dem Versuch, die Schulden zurück zu zahlen, kommen sie in eine Lage, wo sie sich weder Gesundheits- noch Ausbildungsprogramme leisten können.
So sagen die Wirtschaftskiller zu den Leuten: Ihr schuldet uns viel Geld. Ihr könnt eure Schulden nicht bezahlen, also zahlt uns in Naturalien. Verkauft euer Öl billig an unsere Ölfirmen, stimmt bei der nächsten kritischen UNO-Abstimmung mit uns. Unterstützt unsere Truppen, z.B. im Irak.
Auf diese Art und Weise gelang es uns, dieses Imperium zu schaffen. Denn Tatsache ist: Wir schreiben die Gesetze. Wir kontrollieren die Weltbank. Wir kontrollieren den Internationalen Währungsfonds. Wir kontrollieren sogar die UNO in hohem Maße. Wir schreiben also die Gesetze. Insofern tun Wirtschaftskiller nichts Ungesetzliches. Ländern große Schulden aufbürden und dann eine Gegenleistung verlangen, ist nicht verboten. Es sollte verboten sein, ist es aber nicht
.“

Mehr dazu hier, eure Nackenhaare werden sich kräuseln, und ihr wisst spätestens jetzt, weshalb der Irak-Krieg angezettelt und Saddam Hussein gestürzt wurde. Hätte er die “Spielregeln” eingehalten, würde man heute noch immer gern Handel mit ihm treiben.
Schweinebande!

Dass Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden, ist wohl den meisten bekannt, aber Demos mit der Überschrift “Wir zahlen nicht für eure Krise ” dürfte einigen Ferkeln nur ein müdes Lächeln entlocken, denn sie können ungehindert weitermachen wie bisher … :-(

Aber lest selbst, dann könnt ihr euch mit mir zusammen aufregen. Ohnmachtsgefühle …

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Glückwunsch an die Spanier

Montag, 12. Juli 2010 6:42

12Juli2010004

Ja, nun ist die schöne Zeit also vorbei und die Spanier sind Weltmeister. Allerdings gehört meine Sympathie der Mannschaft, die bei dieser WM die schönsten Spiele abgeliefert hat. Der Weltmeister meines Herzens ist also Deutschland.
Enttäuscht bin ich jedoch darüber, wie klammheimlich sich unsere Spieler nach ihrer Rückkehr aus dem Staub gemacht haben. Fans, die seit Stunden am Flughafen auf sie gewartet haben, einfach ohne Gruß stehen zu lassen und sich in abgedunkelten Limosinen vom Acker zu machen, war nicht fair, auch wenn man berücksichtigen muss, dass die Jungs nach diesen vier Wochen ziemlich durch den Wind und urlaubsreif sind. So weit darf aber die Verbitterung über den verpassten Weltmeister-Titel nicht gehen, dass man die Menschen im Stich lässt, deren Begeisterung angeblich doch so motivierend auf die Mannschaft gewirkt hat.
Nein, diesen mimosenhaften Komplett-Rückzug finde ich egoistisch und nicht nachvollziehbar. Aber darüber wird später sicher noch geredet werden müssen …

Gleich geht es bei dieser “spanischen” Hitze aber erst mal ab in den Teich …

12Juli2010S008

…, und danach wird relaxed – so lange es draußen noch einigermaßen erträglich ist.

12Juli2010S006

(Der Emma täte ein bissel schwimmen auch gut. Leider ist sie total wasserscheu …)

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Entscheidungen – um jeden Preis?

Mittwoch, 7. Juli 2010 7:26

In den Medien wird ja oft bemängelt, dass unsere momentane Regierung wenig entscheidungsfreudig sei. Manchmal kommt es mir so vor, als wolle man Entscheidungen – ganz egal welche …
(Ich kann ohnehin das Wort “Reformen” nicht mehr hören, da das seit einigen Jahren IMMER eine Verschlechterung für die Menschen bedeutet.)

Mir wäre lieber, wenn bestimmte Entscheidungen NICHT getroffen würden, wie z.B. die völlig unsozialen Sparpläne, oder – gestern – die Entscheidungen zum Gesundheitssystem – mit der die Versicherten mal wieder die Hauptlast zu tragen haben, voraussichtlich sogar in gesteigertem Maße.
Unglaublich, dass da die Arbeitgeberverbände noch etwas zu meckern haben, wo man doch für die Zukunft hoffen darf, dass die Beiträge der Arbeitgeber nach oben gedeckelt werden, während Arbeitnehmer mit schlimmen Erhöhungen rechnen müssen.

Die geplanten Zusatzbeiträge, für die zukünftige Erhöhungen vorsorglich bereits angekündigt wurden, sind für mich nichts Anderes als eine kleine Kopfpauschale, und ich wundere mich darüber, dass die CSU die gestern von Rösler vorgestellten Änderungen als einen eigenen Verhandlungs-Erfolg verkaufen will. Ja, was – zum Teufel – ist an dieser Variante denn so viel anders/besser, als bei der von der CSU bislang gekämpften Kopfpauschale???
Die verlogenenund arroganten Argumente der Regierungs-Koalitionäre – eben in der aktuellen Stunde auf Phoenix – waren nur schwer zu ertragen. Aber ich befürchte, sie glauben tatsächlich selbst, was sie da erzählen.

Die FDP-Wähler könnte ich immer noch verhauen. Aber kräftig! (Obwohl …, ich denke, die meisten von ihnen fühlen sich nach ihrer [dummen] Entscheidung mittlerweile ohnehin gestraft …)

Kann nur hoffen, dass wir diese unsägliche Regierungs-Konstellation so schnell wie möglich wieder los werden! :-(

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

Der Rüttgers …

Freitag, 2. Juli 2010 9:51

hat ja wohl ein Rad ab. :-(

FÜNF weitere Jahre (!!!) will er nach seinem Ministerpräsidenten-Amt die Privilegien behalten, die ihm als Ministerpräsident von NRW zustanden: Dienstwagen, Chauffeur, repräsentatives Büro, Sekretärin, Referent …
(Wozu das Ganze??? Für einen einfachen Landtagsabgeordneten, der er danach ist???)
Und da wundert man sich über Politik(er)-Verdrossenheit in der Bevölkerung?
Selbst EIN Jahr fände ich zu viel.
Vorbei ist vorbei, Herr Rüttgers!

Ja, hallo!?
War da nicht mal die Rede vom (notwendigen) Sparen?!
Ach ja – logisch, das mit dem Sparen sollen mal die Anderen tun, ein Herr Rüttgers doch nicht …
Da streicht man dann doch lieber bei den Ärmsten der Armen!

*kotz-würg*

Thema: Politik/Gesellschaft, Tage wie diese | Kommentare (0) | Autor: Ulinne

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